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  • Terminankündigung F-Turnier

    Liebe Eltern, wie bereits angekündigt, findet das erstes Turnier diese Saison bei uns in Rheinbreitbach am 27.10.12 statt.

    Wir starten nun um 14:00Uhr, damit auch die Mädchen dabei sein können, die vormittags einen Kommunionsvorbereitungstermin haben.

    Treffen 13:15Uhr vor den Umkleidekabinen.

    Wir spielen auf dem Minispielfeld 4 gegen 4.

    Bitte um Rückmeldung, wer dabei ist.

    Für die Mannschaftskasse: Bitte an alle Eltern, einen Kuchen oder Muffins mitzubringen.


    Die folgenden Termine für weitere Turniere bitte vormerken:

    • Wochenende 30.11 bis 02.12 in Rübenach
    • 15.12. Neuwied (Niederbieber)
    • 02. oder 03.03. Wienau/Freirachdorf
    • 08.06. Ellingen
  • Aufstieg der B-Mädels in die Rheinlandliga

    Herzlichen Glückwunsch an die B-Juniorinnen für den Aufstieg in der Rheinlandliga!!!

    Das diesjährige B-Team ist das dritte  innerhalb von 4 Jahren, die den Aufstieg in die Rheinlandliga geschafft haben

  • Warmes Training der F-Mädchen

    Zum Saisonbeginn fand heute das erste Training der F-Mädchen in Rheinbreitbach statt.

    Trotz des Ferienendes in Nordrhein Westfalen hatten sich immerhin fast 10 Mädchen eingefunden. Neben den Trainingseinheiten forderten die Mädchen erfolgreich die eine oder andere Pause im Schatten ein.

    Obgleich es gefühlte 38 Grad auf dem Platz war wurden die Mädchen für ihre Leistungen im ersten Training durch Steffen Klinzmann gelobt.

  • Die Luft ist raus ….

    SVR vs. MSG Zemmer - 23.06.2012

    Im Hinblick auf die Tabellensituation handelte es sich bei diesem letzten Ligaspiel der Saison um ein „Freundschaftsspiel“, da das Ergebnis keinerlei Auswirkung mehr auf die Platzierungen hatte. Trotzdem nahmen die Gäste aus Zemmer den weiten Weg gerne auf sich und gingen von Anfang an recht engagiert zur Sache.
    Das Spiel der Gastgeberinnen war hingegen unkonzentriert und nicht so zielstrebig wie gewohnt. So dauerte es auch nicht lange bis die Gäste mit 0 : 1 in Führung gingen.
    Damit stand auch das Halbzeitergebnis.
    In der zweiten Hälfte des Spieles zeigten die Mädchen des SVR, dass sie sich die sehr positive Saisonbilanz (nur zwei Niederlagen gegen Fischbacherhütte) nicht doch noch beflecken lassen wollten. Zemmer verlegte sich aufs Verteidigen und Kontern, während Rheinbreitbach noch versuchte das Spiel zu drehen. Dies gelang allerdings erst 2 Minuten vor Schluss, als Lulu nach konsequentem Durchmarsch eine schöne Flanke vor das gegnerische Tor schlug die in Sandrine eine dankbare Abnehmerin fand.
    Somit lautete das verdiente Ergebnis 1 : 1.
    Wie bereits ausgeführt, änderte dies an der gelungenen Vizemeisterschaft in der Rheinlandliga der C-Juniorinnen nichts.



    Zusammenfassend für die gesamte Saison bleibt festzuhalten, dass die Mädchen eine tolle und in diesem Erfolg nicht zu erwartende Leistung gezeigt haben. Das Ziel war in der Rheinlandliga zu starten und nach Möglichkeit einen Platz im Mittelfeld zu erzielen. Dass wir über weite Strecken um die Meisterschaft mitspielen und auch durchaus das Potential zum Sieg gehabt hätten, war weder von den Verantwortlichen noch von den Spielerinnen so erwartet worden.
    Dies wurde auch von Karl-Heinz Bergmann – Inhaber und Geschäftsführer der Firma Endeco GmbH aus Königwinter - so gesehen. Bereits zu Beginn der Rückrunde konnte das Team in von Endeco gesponserten Trainingsshirts auflaufen. Nach dem Spiel gegen Zemmer brachte Herr Bergmann seine Anerkennung für die gezeigten Saisonleistungen zum Ausdruck und sagte spontan seine weitere Unterstützung für die kommende Saison zu. Somit können sich die Mädchen der zukünftigen B-Jugend schon einmal auf neue Trainingsanzüge oder einen neuen Trikotsatz freuen. Vielen Dank!
    Für den SVR liefen auf: Sina und Maren Flottmann, Sabine Weber, Luisa Weber, Emily Scholz, Anna Mehrens, Ira Morys, Marie Thelen, Sandrine Rechmann, Johanna Stolz, Jette Claßen

  • Aufstieg in die Bezirksliga

  • Verein mit Herz

    DER  Verein mit Herz in der Region

     

  • Besuch aus Kanada

    Wir freuen uns, eine Fußballerin aus Kanada als Gast im Team der Frauenmannschaft begrüßen zu können und wünschen ihr viel Spaß bei uns.

    Ashley stellt sich selbst kurz vor:

    HALLO,

    Ich heiße Ashley Krause und ich bin jetzt achtzehn Jahre alt aber ich feiere meine neunzehnten Geburtstag Anfang März.  Ich bin in Vernon, British Columbia, Kanada geboren und wohne auch dort.
    Wenn Ihr wissen wollt, wo das ist und wie es dort ist:  www.tourismvernon.com/index.php/about/photo-gallery

    und über unseren Fußball könnt Ihr HIER etwas nachlesen (ist natürlich alles auf Englisch):   www.vernonsoccer.ca/noysa/


    Mein Opa kommt aus Bremen und meine Oma kommt aus der Nähe von Stuttgart.   
    Im September bin ich nach Deutschland geflogen und bleibe hier bis Ende März.   
    In meiner Freizeit mache ich Sport oder etwas mit meinen Freunden. 
    Fußball ist mein Lieblingssport und ich spiele es seit vierzehn Jahren. 
    Ich habe Fußball für meine Stadt, Region und Schule gespielt. 
    Ich bin seit Juni 2011 fertig mit der Schule und wenn ich zurück nach Kanada
    fliege, werde ich Geld für mein Studium verdienen.

  • Rheinlandpokal – auch diese Hürde ist genommen

    SVR vs. SC Bad Neuenahr U 15 II

    Im Rheinlandpokal trafen unsere Mädchen in der zweiten Runde auf die zweite Mannschaft des Bundesligaclubs von der Ahr. Wurde im ersten Turnier der lfd. Saison (August 2011) in Kripp das Spiel gegen dieses durchweg etwas jüngere Team knapp verloren, so galt es nunmehr durch einen Sieg den Einzug in die nächste Runde zu fixieren.
    Bereits in der ersten Spielminute markierte Lulu mit einem scharfen Schuß auf das Tor der Gäste wo die Reise hingehen sollte. Die Führung wurde nur knapp verpasst. Auch in der vierten Minute gelang es nach einem gefährlich von Nora eingespielten Eckball nicht, den ersten Treffer des Tages zu landen. In der Folge zeigten sich die Gäste unbeeindruckt und mit gut gestaffelter Abwehr. Zwar hielt sich der Ball überwiegend in der Bad Neuenahrer Hälfte auf, fand aber den Weg ins Tor nicht. Somit lautete der Spielstand zur Pause  - trotz einiger vielversprechender Torchancen -  0 : 0.
    Zu Beginn der zweiten Hälfte sollten einige taktische Veränderungen die Wende bringen. Letztlich blieben die Finessen der Wechsel im Verborgenen und der Spielstand weiterhin bei 0 : 0. Die Mädchen aus Bad Neuenahr hielten an  ihrem defensiven Konzept fest, standen gut gestaffelt und verteidigten tapfer, clever und manchmal an der Grenze der Regelkonformität.  Als sich langsam alle auf eine Entscheidung durch Neunmeterschießen einstellten, gelang es Lulu in Podolski-Manier mit platziertem Linksschuss ins lange untere Eck der Gäste einzuschießen. Eine Minute später wurde die Partie abgepfiffen. Die Mädchen des SVR freuen sich auf die nächste Runde.
    Im Spiel gegen einen sehr defensiv eingestellten Gegner müssen wir uns noch verbessern. Da im Bezirk die Offensivqualitäten unsers Teams bekannt sind, stoßen wir vermehrt auf Gegner die stark gegen den Ball arbeiten. Ein Lob an die Eltern, nicht nur, dass wir stets gut unterstützt werden (Fahrdienste, Kuchen backen etc.), auch erweisen sich unsere Mädchen häufig als sehr „brav“ im Zweikampfverhalten was für eine gute Erziehung spricht. Hier müssen wir im Laufe der Saison noch etwas robuster werden.

    Für den SVR spielten: Sina und Maren Flottmann, Jette Claßen, Sabine Weber, Lulu Weber, Nina Henkel, Emmy Scholz, Nora Weinand, Victoria Otten, Marie Bretschneider, Ira Morys, Marie Thelen, Sandrine Rechmann



  • Frauenteam verliert gegen Altendiez

    SV Rheinbreitbach – SG Altendiez 0:5 (0:3)

     

    Nichts war es mit der Revanche für die Niederlage im Hinspiel. Nichts war auch mit der Wiedergutmachung für die mehr als überraschende Minimal-Leistung der Vorwoche (in Osterspai). Eine Steigerung im (wegen Abitur) vorgezogenen Heimspiel gegen den Tabellenführer SG Altendiez gegenüber der Vorwoche war zwar zu erkennen (in Osterspai hätten das Team mit dieser Leistung hoch gewonnen), aber es brachte leider nichts Zählbares ein.

     

    In jeder Halbzeit konnten die Rot-Weißen die ersten 30 Minuten ausgeglichen gestalten. Doch dann machten sich jeweils fehlende körperliche und geistige Frische mehr als deutlich bemerkbar. Es sah in den jeweiligen Schluss-Viertelstunden zum Teil so, als könnten die Spielerinnen des Tabellenführers ohne große Gegenwehr der Gastgeberinnen agieren wie sie wollten. Davon ausnehmen kann man eigentlich nur 3 Spielerinnen: Simone Menden, die in ihrem erst zweiten Spiel auf der äußeren Abwehrposition die Torschützenkönigin der Liga aus Altendiez total abmeldete; Johanna Besgen, die viele Torchancen entschärfte und die quasi auf sich allein gestellte Fredo Fassbender.

    In der Halbzeit schworen sich die Spielerinnen nochmals ein, ihr Möglichstes zu versuchen, um das Spiel zu drehen oder zumindest ein Unentschieden zu erreichen. Das Super-Zuspiel von Spielführerin Antonia Adenauer in den 16er und die daraus entstandenen 100%ige Torchance in der 48. Minute konnte leider nicht verwertet werden. Die Frage nach dem „Was wäre gewesen, wenn…“ kann im Nachhinein natürlich nicht mehr beantwortet werden.

    Aufgrund der Leistungen in den letzten 5 Spielen haben sich die Rot-Weißen als Titelaspirant verabschiedet und können nun eigentlich ganz befreit aufspielen – soweit sie körperlich bzw. gesundheitlich dazu in der Lage sind. Bleibt zu hoffen, dass sie wenigstens im Nachholspiel am 9. Dezember in Herdorf wieder einmal 3 Punkte einfahren und sich so als Tabellendritte in die allseits herbei gesehnte Winterpause verabschieden können.

    Es spielten:Johanna Besgen, Antonia Adenauer, Melanie Clegg, Theresa Ellmauer, „Fredo“ Fassbender, Michelle Kramer, Claudia Lex, Nikola Lübbering, Simone Menden, Sarah Roth, Caroline Thomas, Yasmin Ünaler und Leila Veithen

  • Ein Eifelkrimi … 3 Punkte aus Wittlich-Lüxem

    JSG Wittlich-Lüxem gegen SV Rheinbreitbach

    Am 1. Advent führte uns die zweite Ligabegegnung nach Wittlich-Lüxem in die Eifel (1,5 Stunden und 122 km Fahrt). Die Begegnung fand auf Rasenplatz im neuner Feld statt.

    Die ersten 5 – 10 Minuten erwies sich das Team aus Rheinbreitbach als feldüberlegen. In der neunten Minute kam Lulu zum ersten Torschuß, der vom Tormädchen der Gastgeber pariert wurde. In der Folge wurden die Mädchen aus Wittlich stärker und es entwickelte sich ein kampfbetontes Match auf Augenhöhe. Wenn auch im Schnitt jünger, so erwiesen sich die Eiflerinnen als recht zweikampfstark, was sicherlich auch damit zusammenhängt, dass diese in der letzten Saison in einer Jungenstaffel gespielt haben. In Minute 15 gelang es Lulu erneut auf das gegnerische Tor abzuziehen. Den abgewehrten Ball versuchte Toni durch einen Nachschuss zu verwandeln der ebenfalls pariert wurde. Somit ging es mit 0:0 in die Pause.

    In Minute 48 gelang es der heute hervorragend aufgelegten Lulu nach Ecke von Sandrine sehenswert ins Tor der Gastgeber einzuschieben. Hierdurch unbeeindruckt wurden die Spielanteile der Mädchen aus der Eifel größer. Es gelang diesen im weiteren Spielverlauf mehrfach unsere aufgerückte Abwehr zu überwinden. Hier erwieß sich Sina als sicherer Rückhalt und hielt den Vorsprung und damit den Sieg mit großartigen Paraden für uns fest.

    Auch wenn der mitgereiste Anhang ein zwar zeitweise recht „englisch“ (kick and rush sowie ausgeprägtes Zweikampfverhalten) und wenig filigran geführtes Match sah, so konnten unsere Mädchen kämpferisch überzeugen und haben sich diesen Arbeitssieg redlich verdient. Die ersten drei Punkte sind im „Sack“ (wenn das mal nicht zur Vorweihnachtszeit passt).

    Für Rheinbreitbach spielten: Maren und Sina Flottmann, Jette Claßen, Luise Kluge-Wilkes, Sabine Weber, Emily Scholz, Ira Morys, Antonia Simo, Luisa Weber, Sandrine Rechmann, Marie Bretschneider

     

  • Turniersieger in Rübenach

    Unser Team hatte beim Advendsturnier bei den F-Juniorinnen in Rübenach am letzten Samstag wieder viel Spaß und Spielfreude.

    Gespielt wurde in der Halle mit 5+TW in zwei 3er Gruppen jeweils 10 Minuten. Wir waren in der Gruppe 1 mit FV Rübenach I und TuS Kettig. Bei unserem ersten Spiel gegen Rübenach I brauchten wir etwas Anlauf, um ins Spielen zu kommen, durch unsere hohe Rotation und veränderte Mannschaftsaufstellung. Das Spiel verlagerte sich aber schnell ausschließlich in die Hälfte von Rübenach. Dennoch wollte kein Tor fallen, was auch an der starken Leistung von Rübenachs Torwärtin lag. Torschuß um Torschuß lief die Zeit runter, bis dann 90s vor Schluß doch noch das 1:0 viel. Jose schoß den Ball aus spitzem Winkel von links unter die Latte.

    Im zweiten Spiel vielen die Tore dann schneller. Caro machte das 1:0 schon in der erste Minute. Und Emma legte innerhalb 5 min. mit ihren ersten beiden Toren nach. Das Spiel haben wir mit 4:0 gewonnen.

    Zum Abschluss spielten wir als Gruppensieger gegen den Sieger der Gruppe 2, BSC Güls. Auch diese Spiel haben wir mit 2:0 gewonnen und blieben auch in diesem Turnier ungeschlagen. (Damit haben wir auch den Rekord von Manuel Neuer bei Bayern Müchen locker eingestellt und sind nun schon 12 Spiele ohne Gegentor)

    Für alle Teilnehmerinnen gabe es eine Medaille und einen großen Schoko Weihnachtsmann (die leider nicht alle die Rückfahrt überlebt haben).

    Dabei waren:

    Carolin Auras, Josephine Pedersen, Juliana Batzella, Lena Beyer, Manuela Keuth, Taina Klinzmann, Clara Knickenberg, Emma Hopp, Eva  Linden

  • Hallenturnier in Montabaur

    Liebe Eltern,

    Unser Team hatte am letzten Samstag beim Hallenturnier in Montabaur für F-Juniorinnen viel Spaß.
    Wir waren mit einer Mannschaft mit 9 Spielerinnen vertreten:
    Carolin, Johanna, Josephine, Manuela, Pia, Taina, Clara, Emma, Greta.
    Es waren 5 Mannschaften aus unserem Kreis dabei. Somit hatte wir 4 Spiele a 12 min.
    Im ersten Spiel gegen Freirachdorf/Wienau waren wir noch sehr defensiv und trennten uns 0:0.
    Danach haben wir uns dann vollkommen offensiv ausgerichtet und auf das Tore schießen konzentriert. Die Spiele gegen Rodenbach, Rengsdorf, und Montabaur haben gewonnen mit 4:0, 2:0, und 4:0.

    Hinten haben Jojo und Caro jeweils zwei Spiele unseren Kasten sauber gehalten, so dass wir ohne Gegentor geblieben sind.

    Das Turnier wurde wieder ohne Wertung gespielt, so dass kein Ergebnis veröffentlicht wurde. Aber mit drei Siegen und einem Unentschieden, sowie dem besten Torverhältnisse (10:0) waren wir natürlich das beste Team.

    Zum Abschluss des schönen Spieltags haben wir auf dem Rückweg noch einen gemeinsamen Stop bei McD eingelegt.

    Nächsten Samstag ist das nächste Advents-Turnier.
    Email folgt.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Herbstrunde

    Rückblick auf den Saisonbeginn 2011-2012

     

    Obwohl die zugesagten Kaderverstärkungen aus Linz sich doch anderweitig orientierten, sah es trotz der dünnen Spielerdecke und der sehr unterschiedlichen Qualität innerhalb des Teams nicht schlecht aus in der Relegationsrunde der Bezirksliga für die Rheinlandliga. Lediglich das – wie berichtet – zu Unrecht verloren gegangene Spiel in Sulzbach war ein Wermutstropfen, der jedoch leider bis zum Schluss noch einen bitteren Nachgeschmack hatte. Denn durch diesen Punktverlust war der SVR letztendlich gezwungen, gegen den letzten Gegner SSV Freirachdorf zu gewinnen und zwar an einem Wochenende, an dem viele der Mädels in (NRW-) Ferien waren. Im Heimspiel gegen der späteren Aufsteiger Freirachdorf gab es nichts, zu bestellen: mit dem Aufstieg war es somit Essig.

                                           
       
                                      

         

                                                     

                                               

    Im Rheinlandpokal kamen die Mädels aus Rheinnbreitbach auch in die Runde der letzten acht. Das letzte Rheinlandpokalspiel (am 20.11.) gegen ein in die Rheinlandliga aufgestiegenes Team (aus der Bezirksliga Mitte) waren die Rheinbreitbacherinnen trotz vieler Ausfälle und trotz Einsatz kranker Spielerinnen gut im Spiel und sogar überlegen. Nur die fehlende Chancenausnutzung führte zum Endstand von (nur) 3:3 und somit zum Elfmeterschießen, in dem die Rot-Weißen dann unterlegen waren.

    Wie die Frühjahrsrunde stattfindet, welcher Modus gewählt und wie die Staffeln zusammengestellt werden ist derzeit noch offen. Fest steht jedoch, dass das Team in sich selbst aber jede Spielerin körperlich, taktisch und vom Engagement her stabiler, „erwachsener“ und zuverlässiger werden muss. Fernziel 1 ist es, beim Internat. Turnier in Spanien (Ostern 2012) eine noch besser Rolle zu spielen als 2011, Fernziel 2 ist der Staffelgewinn am Ende der Saison.

  • Rheinlandpokal SVR-MSG Tiefenbach 5:7

    AUS im Elmeterschießen


    Im Rheinlandpokal traf der SV Rheinbreitbach am 20. November auf einen Aufsteiger in die Rheinlandliga aus dem Westen.. Eigentlich konnte man davon ausgehen, dass die Gastgeberinnen keine Chance hätten gegen die ungefährdet in die Rheinlandliga aufgestiegenen Gäste wenn man die Konstellation der dünnen Spielerdecke bei den Rot-Weißen betrachtet: drei Stammspielerinnen erkrankt und nicht spielfähig, von den teilnehmenden Mädels ebenfalls vier (!!!) gesundheitlich angeschlagen (Stephanie Hutter musste sogar in der Halbzeit nach Hause gebracht werden). Die vier Mädels aus der C machten ihre Sache sehr gut, natürlich fehlte aber die Bindung und das Verständnis zwischen den Spielerinnen insgesamt. Auch hatten einige der „B“ einen „gebrauchten Tag“ erwischt. Also alles insgesamt gewiss keine guten Voraussetzungen für das Weiterkommen im Pokal an diesem Tag.

    Doch es sollte anders kommen: Trotz der ganzen Nachteile hielt der SVR nicht nur dagegen sondern hatte überraschend bedeutend mehr vom Spiel. Nach dem 1:0 durch Nina Thyssen hätten die Gastgeberinnen aufgrund der dicken Torgelegenheiten problemlos auf 3:0 davon ziehen können. Statt dessen kassierten sie 3 Gegentore in regelmäßigen Zeitabständen hintereinander. Natürlich versuchten es die Rot-Weißen immer weiter, doch oft wurde leider der Abschluss der Aktion vergessen. Nach einer taktischen Umstellung wurde das Aufbäumen dann aber doch noch belohnt. Antonia Simo (jüngerer Jahrgang C-Mädchen) erzielte die beiden Tore zum 3:3 Endstand.

    Im Elfmeterschießen waren die Gäste leider eindeutig besser, außer einem Elfer gingen alle anderen Versuche ins Gehäuse des SVR.

    Es spielten für den SVR:Michelle Düchting, Jutta Federhenn, Fabiana Glos, Stephanie Hutter, Eileen Pertz, Vanadis Thees, Nina Thysssen und von den C-Mädels Luise Kluge-Wilkes, Sabine Weber, Luisa Weber und Antonia Simo

  • SVR - Herdorf 2:2

    Wahnsinns-Stimmung aber nur ein mageres 2:2


    Vor einer bombastischen und lautstarken Kulisse konnten die Rheinbreitbacherinnen leider ihr spielerischen Vorteile nicht so, wie gewollt, umsetzen. Grund hierfür war vor allem das z.T., sehr zögerliche Zweikampfverhalten im Mittelfeld. Trotzdem erspielte sich der SVR viele, viele Halb-Chancen und hatte wie so oft bedeutend mehr vom Spiel.

     

    Wie aus heiterem Himmel fiel in der 11. Minute das 0:1 für die Gäste. Voraus gegangen war ein klarer Schnitzer im Defensivverhalten der Gastgeberinnen. Der Jubel der Gästeanhänger kannte fast keine Grenzen. Fredo Fassbender erzielte in der 22. Minute den mehr als verdienten Ausgleich zum 1:1. Das erste richtig energische Nachsetzen durch Leila Veithen ermöglichte ihr selbst in der 30. Minute das Tor zum 2:1. Nach dem Tor wurde aus dem Kunstrasenstadion ein wahres Tollhaus. Die 2. Mannschaft des SVR verwandelte mit ihren Gesängen den Sportplatz an der Westerwaldstraße zu einem Bundesligastation, zumal der große Fan-Block der Gäste natürlich voll dagegen hielt. In der 36. Minute schlugen die Gäste einen langen Ball über die Abwehr hinweg Richtung 16er des SVR. Eine Gästespielerin spurtete hinterher und traf die den Ball am 16er bereits in den Händen habende und kniende Torhüterin des SVR (unabsichtlich!) mit dem Knie am Kopf. Diese ließ vor Schmerz den Ball natürlich wieder fallen und die Gegnerin – noch im Vorwärtsdrang – schob den Ball zum 2:2 Ausgleich ins Tor. Alle, auch die Gäste gingen von einem berechtigten Foul-Pfiff des Referees aus, doch es war beidseits unverständlich der Torpfiff. Das Wichtigste war, dass Johanna Besgen sich erholte und trotz „Sternchen“ weiter spielen konnte.

    Die zweite Hälfte lief so wie die erste, nur dass keine Tore fielen. Der SVR hatte den Sieg mehrmals auf dem Fuß, doch es sollte nicht sein.
    Abgesehen vom für den SVR fehlenden, sportlichen Erfolg: Es war eine Begegnung, die nicht so leicht in Vergessenheit geraten wird. „Schuld“ daran sind die beiden von den Gesängen her mit den aus den Bundesligastadien bekannten Parolen rivalisierenden Fangruppen, die sich nach dem Spiel freundschaftlich vereinten und dies auch noch im „Sporteck“ lauthals zur Schau stellten.

  • C-Juniorinnen unterliegen dem SC Bad Neuenahr im VW Junior Masters

    Etwas traurig, aber nicht unbedingt niedergeschlagen verließen die C-Juniorinnen das Apollinarisstadion in Bad Neuenahr nach der 0:2 Niederlage gegen den Bundesliganachwuchs aus der Kurstadt. Hinter ihnen lag ein sehr intensiv geführtes Spiel gegen das spielerisch beste Mädchenteam im Fußballverband Rheinland.

    Natürlich hatten die Gastgeberinnen die größeren Spielanteile, jedoch machten es ihnen die Rheinbreitbacherinnen in jeder Minute des Spieles schwer, dieser spielerische Überlegenheit in Torgefahr umzumünzen. Nur zweimal gelang es der Heimelf sich im Strafraum entscheidend in Szene zu setzen - unmittelbar nach der Halbzeitpause in der 36. Minute und in der 59. Minute. Beide Tore wurden allerdings blitzsauber herausgespielt, sodass Tormädchen Sina je keinerlei Abwehrmöglichkeit blieb. Jedoch brachten die beiden Gegentreffer die Rheinbreitbacherinnen nicht aus dem Konzept, sodass sich die Kurstädterinnen ungemein schwer taten, die von Ira und Maren im Wechsel sehr umsichtig organisierte Abwehr, sowie die sehr sicher haltende Sina im Tor zu überwinden.

    Auf der anderen Seite gelang es den Rheinbreitbacherinnen, vor allem Dingen in der zweiten Halbzeit immer wieder mal, durch schnelles Überbrücken des Mittelfeldes für Gefahr vor dem Neuenahrer Tor zu sorgen. Wobei aber die größte Chance für die Rheinbreitbacherinnen aus einer missglückten Faustabwehr des Bad Neuenahrer Tormädchens Mitte der ersten Halbzeit resultierte. Ein mit der Faust abgewehrter Distanzschuss sprang von der Querlatte des Tores zurück ins Feld, im Nachsetzen verpasste Victoria knapp den Ball, sodass den Rheinbreitbacherinnen der Führungstreffer leider verwehrt blieb.

    Kompliment also den Rheinbreitbacherinnen, die mit großer Moral und einer konzentrierten Leistung einem überlegenem Gegner durchaus Paroli bieten konnten. Gratulation aber den siegreichen Neuenahrer Mädchenteam, (incl. ihrem Trainer Sijamak Sauer) zum Gewinn der Gruppenphase des VW Junior Masters. Diesem Team kann man aufgrund seines großen spielerischen Potenzials das Erreichen des Finales im VW-Junior Masters unbedingt zutrauen.

    Für Rheinbreitbach spielten:

    Sina und Maren Flottmann, Nina Henkel, Christine Geier, Emily Scholz, Sabine Weber, Ira Morys, Marie Bretschneider, Nora Weinand, Victoria Otten, Sandrine Rechmann und Luisa Weber

     

     

  • Schlechte Woche für den SV Rheinbreitbach

    Erst wurden am Dienstag, den 8.11. die Pokalträume der SVR-Frauen (1:2 in Rengsdorf) zerstört und dann gab es am 12.11. beim Ligakonkurrenten Elkenroth (1:4) auch nichts zu holen.

     

    Vom Pokalspiel in Rengsdorf hatten sich die Frauen des SVR eigentlich mehr erhofft, doch auch die Feldüberlegenheit brachte nicht viele Torgelegenheiten ein. So blieb das einzige Tor (per Elfmeter) „Fredo“ Fassbender vorbehalten. Zu mehr hat es leider nicht gereicht an diesem ungemütlichen Dienstag, die Chancenverwertung der Gastgeberinnen war schlicht und einfach effektiver. Die Rheinbreitbacherinnen hatten sich vielleicht zu früh auf das Weiterkommen und auf ein danach folgendes Treffen mit „Großen“ des Fußballs (z.B. 2. Bundesliga, Bad Neuenahr II u.ä.) gefreut.

    Auf dem auf der einen Seite nebligen Hartplatz in Elkenroth gingen am 12.11. die Spielerinnen des SVR durchaus zielsicher in die Begegnung, hatten eigentlich auch mehr vom Spiel. Die Taktik war eindeutig und zeigte auch Wirkung. Leider hob bereits in der 10. Minute ein trotz vieler Erklärungen gänzlich unnötiger und deutlicher Stellungsfehler im Halbfeld das Abseits auf, was den schnellen zentralen Spielern des SVR die Möglichkeit nahm, das 1:0 für die Gastgeberinnen zu verhindern. Das ebenfalls total unnötige 2:0 für Elkenroth konnte fallen, weil die aus dem Mittelfeld kommende Torschützin durch ihre Gegenspielerin nicht gestört wurde. Der Schuss ging – für Torhüterin Johanna Besgen nicht zu sehen – mitten durch 5 Spielerinnen unhaltbar ins rechte untere Toreck.

    In der Halbzeit nahmen sich die SVR-Spielerinnen vor, das Spiel noch zu drehen. Der SVR bestimmte eindeutig das Spielgeschehen und ging auch keinem der zum Teil verbissen geführten Zweikämpfen aus dem Weg. In der 52. Minute fiel der Mut machende Anschlusstreffer zum 2:1: Fredo Fassbender spielte in Bedrängnis den Ball zurück auf Antonia Adenauer, diese zauberte einen Maß-Heber über die „Kampfgruppe“ hinweg wieder in den Lauf von Fredo Fassbender, die von der Grundlinie aus Leila Veithen mustergültig bediente. Aufbruchstimmung. Doch –leider – erzielte die Torjägerin der Gastgeber nur 6 Minuten später das 3:1. Rheinbreitbach machte danach auf und verlegte sich voll auf die Offensive. Sekt oder Selters…..leider war es Selters, da Elkenroth 2 Minuten vor Schluss durch einen Konter das 1:4 (aus Rheinbreitbacher Sicht) erzielte.

    Alle waren sich einig: Der Sieg von Elkenroth ging wegen der besseren Chancenverwertung zwar in Ordnung, fiel jedoch – betrachtet man die Spielanteile - viel zu hoch aus.

     

    Es spielten:Johanna Besgen, Maike Stauf, Magdalena Brix, Carolin Thomas, Stefanie Steinhausen (30. Lisa Rohrwasser), Nikola Lübbering (70. Teresa Ellmauer), Yasmin Ünaler, Claudia Lex (60. Rosa Beschorner), Antonia Adenauer, Leila Veithen, Fredoline Faßbender

  • Angekommen in der Rheinlandliga

    Spieltag Nr. 1, 12.11.2011: SV Rheinbreitbach gegen TUS Fischbacherhütte

    Nach dem fulminanten Spiel gegen Fischbacherhütte in den Play off der Bezirksliga wurde die zweite Begegnung von „Freund und Feind“ mit großer Spannung erwartet. Allen Beteiligten des Gastgebers war klar, dass dies ein anderes Spiel werden wird, da die Gäste nunmehr gewarnt waren. Mit entsprechender Anspannung gingen die Mädchen aus Rheinbreitbach ins Spiel.

    Der erste Durchgang zeigte, dass hier zwei aufeinander vorbereitete und gleichwertige Gegner auf dem Platz standen. Das Spiel wurde intensiv über das Mittelfeld geführt. Die gut organisierte Abwehr des SVR ließ keine nennenswerte Torchance der Gäste zu. Allerdings gelang auch den rot weißen Spielerinnen keine zwingende Torchance.

    Dem fachkundigen Publikum war klar, wer hier das erste Tor erzielt verlässt den Platz als Sieger.

    Die zweite Halbzeit wurde mit unverminderter Intensität geführt. Über die linke Seite gelang es Lulu zweimal gefährlich auf das Tor der Gäste abzuschließen. Beide Chancen wurden vom gut aufgelegten Tormädchen aus dem Siegerland vereitelt. Auch auf der Gegenseite kam es nun vermehrt zu gefährlichen Torraumszenen die ebenfalls von Sina gut pariert wurden. In der 50. Minuten gelang es Mittelstürmerin Nora einen Steilpass zu übernehmen, den Bewacherinnen davonzulaufen und in das Tor der Gäste einzuschieben. 1 : 0 für den SVR.

    Nach Prognose des Fanblocks sollte das Spiel hiermit entschieden sein. Wie jeder Sachkundige weiß, funktioniert Fußball meist anders.

    In der 54. Minuten kam es im rheinbreitbacher Strafraum zu einem Zweikampf der einen Strafstoß gegen die Mädchen des SVR zur Folge hatte. Dieser wurde durch die cool agierende Sina pariert und somit die Führung festgehalten. Eigentlich sollte der Gegner nun mental einbrechen. Jetzt zeigten die Gäste Moral und attackierten unvermindert. Verletzungsbedingt musste Ira ausscheiden, was die Mädchen des SVR im Zweikampf schwächte. Die aufkommende Unruhe in der Abwehr konnte Fischbacherhütte in der 57. Minuten zum Ausgleich nutzen. Da es den Protagonistinnen aus Rheinbreitbach nicht mehr gelang das Spiel ins Mittelfeld und die gegnerische Hälfte zu tragen fiel in der 65. Minuten auch noch das Siegtor für die Gäste aus dem Siegerland.

    Fazit

    1. Wir sind in der Rheinlandliga angekommen und die Spiele werden enger.

    2. Wir bewegen uns auch in dieser höchsten Spielklasse der C-Juniorinnen auf Augenhöhe mit den Favoriten.

    3. Zum Glück! – es gibt auch noch Potential sich weiterzuentwickeln.

    4. Dem Urteil des Fachpublikums ist nicht immer zu trauen.

    Wir freuen uns auf die nächsten Spiele.

  • SV-Rheinbreitbach - SV-Rengsdorf 2:2 (1:0)

    Im Nachholspiel gegen den befreundeten Verein aus Rengsdorf zeigten sich nicht alle Rheinbreitbacherinnen von ihrer besten Seite. Gegen die sehr engagierten Gäste fielen  fehlende Laufbereitschaft und Fehler im Zweikampfverhalten bei einigen Spielerinnen des SVR sehr deutlich auf.

    Nach zwei Minuten hätte man schon in Führung gehen können, gehen müssen. Doch die dicke Chance wurde leichtfertig vergeben. Der für beide Seiten nicht immer schlüssig leitende Schiedsrichter pfiff in der30. Minute wegen eines angeblichen Fehlverhaltens der Rheinbreitbacher Torfrau einen indirekten Freistoß auf der Torraumlinie. Rengsdorf konnte diese Chance jedoch nicht nutzen, da Johann Besgen sich der Schützin entgegen warf und den Ball sicher unter sich begrub. In der 35. Minuten verwandelte „Fredo“ Fassbender den an ihr selbst erwirkten Foulelfmeter sicher zum 1:0 für den SVR.

    In der 50. Minute war es auch „Fredo“ Fassbender, die das 2:0 erzielte. Beide Seiten waren sich nicht klar, ob der Ball überhaupt über der Linie war. Spätestens das rief zwei/drei weibliche „Fans der Kategorie Mutter“ (o.ä.) der Rengsdorfer auf den Plan, die ab diesem Zeitpunkt immer „heftiger und deftiger“ gegenüber dem Schiri und gegenüber den Gastgeberinnen „agierten“. Ob das allerdings der Grund für das deutlich aus dem Abseits heraus erzielte Tor der Gäste zum 2:1 (54.) war, mag dahin gestellt sein. In der 74. Minute erzielten die Gäste aus einer Steilvorlage heraus per „Lupfer“ das verdiente 2:2, während der SVR es in zwei Fällen nicht fertig brachte, den bereits auf oder kurz vor der Torlinie liegenden Ball über selbige zu drücken.

    Insgesamt war es ein sehr kampfbetontes Spiel, welches – wenn man beide Seiten objektiv incl. der vergebenen Chancen betrachtete – mit einem gerechten Unentschieden „belohnt“ wurde. Auf Seiten des SVR verdienten sich Torfrau Johanna Besgen, der Youngster "Nikola Lübbering" und Fredo Faßbender großes Lob. Negativ fielen nur die verbalen Entgleisungen von Außen auf, über die aber die beiden Trainer noch reden werden. Es gilt, die trotz der Rivalität bislang vorhandene gute Partnerschaft auch für die Zukunft zu wahren.

    Es spielten:
    Johanna Besgen, Laura Kanschik, Yasmin Ünaler, Rosa Beschorner, Vanessa Grebenr, Leila Veithen, Fredo Fassbender, Nikola Lübbering, Antonia Adenauer, Lena Brix, Claudia Lex, Steffi Steinhausen, Simone Menden, Helena Koine,

  • SVR C-Juniorinnen erfolgreicher Start in den Kreispokal

    SV-Rheinbreitbach vs. TuS Ahrbach

    In der laufenden Saison trafen die C-Mädchen des SVR zum zweiten Mal auf die Mädchen aus Ahrbach. Die erste Begegnung während der Qualifikationsrunde endete in Ahrbach mit 1:0 für die Gastgeberinnen. Somit war dies das einzige Staffelspiel bei dem die SVR-Kickerinnen Punkte lassen mussten.

    Folglich stand dieses Spiel auch unter dem Vorzeichen einer Revanche, die es auf eigenem Platz für sich zu entscheiden galt. Entschlossen gingen die Hausherrinnen von Beginn an zu Werke und übten Druck auf das Ahrbacher Tor aus. Das Offensivspiel wurde bereits in der 4. Minute durch ein Tor von Sandrine belohnt. Ging man nun von einem Durchmarsch des SVR und einem Einbruch der Ahrbacherinnen aus, sah man sich getäuscht. Zwar führte auch der weitere Spielverlauf den Ball überwiegend in Richtung des Ahrbacher Tors, so standen die gut eingestellten Gäste doch sicher und verteidigten konsequent. So blieb es zur Halbzeit beim knappen Vorsprung der Mädchen in rot-weiß.

    Die zweite Halbzeit begann aus Sicht der Gastgeberinnen etwas fahrig, so dass die Ahrbacherinnen besser ins Spiel fanden und zeitweise der Ausgleich in der Luft lag. Erst ein Angriff der durch den – wie immer – unermüdlichen Einsatz von Victoria in der 56. Minute über die linke Seite vorgetragen wurde brachte Ira in Schussposition, die die Chance eiskalt zum 2:0 verwandelte. Hiermit waren die „Machtverhältnisse“ wieder hergestellt.

    In der 61. Minute war es wieder Ira die nach Zuspiel von Antonia den 3:0 Endstand markierte. Hiernach verlegten sich die Gäste noch stärker aufs verteidigen um eine „Packung“ zu verhindern.

    Wenn auch die Mädchen aus Rheinbreitbach spielerisch überlegen waren, so zeigten die Ahrbacherinnen doch zum wiederholten Male, dass sie sehr unbequem zu spielen sind und insbesondere in der Defensive über taktische Qualitäten verfügen.

    Positiv ist neben dem Ergebnis und dem damit verbundenen Einzug ins Halbfinale des Kreispokales festzuhalten, dass die aufgrund einer akuten Personalknappheit eingesprungen Mädchen der SVR-D-Juniorinnen sich gut ins Spiel eingefunden haben und somit einmal die „Luft“ des größeren 9er Feldes atmen konnten. Weiterhin wurde das gesamte Spiel, wie auch schon eine Trainingseinheit, durch zwei Schülerinnen des Gymnasiums Hagerhof mit der Kamera im Rahmen eines Filmprojektes über Mädchenfussball begleitet. Auf das Ergebnis sind wir sehr gespannt.

    Es spielten: Sina Flottmann, Emily Scholz, Maike Usadel, Victoria Otten, Antonia Simo, Sandrine Rechmann, Johanna Stolz, Ira Morys, Nora Weinand, Maren Flottmann, Samira Kurfels; aus der D: Luzi Lindner, Fiona Morys, Elise Claßen.
  • SV Rheinbreitbach – SSV Eichelhardt 2:0 (1:0)

    Schwaches-Spiel-trotzdem-gewonnen

    Nicht zu vergleichen war der SVR am 29. Oktober gegenüber dem Spiel in Rodenbach drei Tage vorher. Das Fehlen von einigen Spielerinnen wegen Urlaub, Krankheit und Pflicht-terminen kann nicht als Ausrede dafür hergenommen werden, dass vom Spielerischen und Kämpferischen an diesem Samstag nur wenig übrig blieb. Gerade von denen, die normalerweise „in der zweiten Reihe stehen“ hätte man mehr erwarten können.

    Tore:
    5. Min.: ET nach Eckball von Maike Stauf
    55. Min.: Schuss von Leila Veithen aus ca. 25 Metern

    Aber wie sagte nach dem Spiel ein Kenner der Fußball-Szene? „Es muss auch mal schmutzige Siege geben“. So ist es, über bestimmte Dinge wird noch zu sprechen sein, doch an dieses Spiel wird ganz schnell ein Haken gemacht.
    Es spielten:
    Johanna Besgen, Lena Gräf, Laura Kanschik, Vanessa Grebenar, Maike Stauf, Nikola Lübbering, Leila Veithen, Michelle Kramer, Lena Brix, Melanie Clegg, Claudia Lex, Stefanie Steinhausen, Simone Menden, Theresa Ellmauer und Lisa Rohrwasser

     

  • SVR - SG Freirachdorf/Wienau

    B-Juniorinnen Bezirksliga 30.10.2011
    SV Rheinbreitbach – SG Freirachdorf/Wienau 0:4 (0:2)


    Wenn die Mädels des SVR dieses Spiel gewonnen hätten, hätten sie ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die Rheinlandliga erzwungen. An eine solche Konstellation hätte vor Beginn ser Saison niemand zu hoffen gewagt. Um so mehr wollten sie die Chance ergreifen. Die Heimniederlage gegen die Gäste aus Freirachdorf war nicht unverdient, wenn auch die ersten hochkarätigen Chancen auf Seiten der Rheinbreitbacherinnen lagen. Der mangelnde Chancenverwertung in beiden Hälften durch die Gastgeber stand (leider) die effektive Ausnutzung der Torgelegenheiten auf Seiten der Gäste gegenüber.

    Dass es insgesamt nicht geklappt hat, liegt an mehrere Faktoren, die aber letztendlich nun keine Rolle mehr spielen. Bestimmte Dinge müssen – für die Zukunft – mannschaftsintern angesprochen werden, um bei der ausstehenden Bezirksmeisterschaft ein Wörtchen mitreden zu können.

    Gute Besserung an "Blinddarm-Minna"
    Insgesamt war es eine gute Relegationsrunde, eine Spielserie, die Spaß gemacht hat. Alleine die ungerechte Spielleitung in Sulzbach war ein Wermutstropfen (bei richtiger Spielleitung wäre des SVR bereits vor dem Spiel gegen Freirachdorf „durch gewesen“). Doch wer weiß, wozu es gut war. Nun gilt es, sich körperlich und taktisch weiterzuentwickeln sowie für die Älteren, sich auf den nicht leichten Übertritt in die Frauenmannschaft vorzubereiten.

    Es spielten:
    Michelle Düchting, Stephanie Hutter, Jutta Federhen, Teresa Tafel, Nina Thyssen, Rebecca Simo, Eileen Pertz, Katharina Dietl, sowie aus der „C“ Henriette Claßen, Marie Thelen und Luisa Weber

  • SVR vs. Freirachdorf 3:1 Heimsieg

    Unsere Mädels waren schon vor dem Spiel gut drauf und behielten verdient die Punkte in Rheinbreitbach.




    Für den SVR spielten: Valentina Wambach, Mara Grebenar, Elisabeth Lindner, Anna Salomonson, Fiona Morys, Elise Claßen, Emilia Hillesheim, Denise Geilen, Josephine Staaden, Louisa van Eckeren, Alina Weber.


  • TuS Rodenbach - SV Rheinbreitbach 0:5 (0:2)


    HERZ, Freundschaft und Zusammengehörigkeit, das waren die Sieg bringenden Argumente auf Rheinbreitbacher Seite und nicht zu vergessen die treue und lautstarke Anhängerschar. Mit einem Unentschieden auf auswärtigem Terrain und gegen einen für Gewöhnlich mit zwei Stammspielerinnen der Regionalliga sowie einigen anderen ebenfalls in der Regionalliga eingesetzten Spielerinnen antretenden Gegner (wie in diesem Spiel auch) hat man geliebäugelt, auf einen knappen Sieg inständig gehofft. Aber alle, eindeutig alle wollten nur Eines: keine Punkte ohne Kampf herschenken.

    Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hatte der SVR zunehmend Übergewicht , gewann die Zweikämpfe, zog einen Spielzug nach dem anderen durch, spielte schnell in die Spitzen oder verlangsamte das Tempo, wenn es darauf ankam. Die Gastgeberinnen wirkten meist ratlos und wurden von Minute zu Minute merklich unzufriedener. Bereits in der 13. Minute traf Vanessa Grebenar mit einem fulminanten Freistoß aus ca. 30 Metern die Latte und Fredo Fassbender schob zum umjubelten 0:1 für den SVR ein. Nun – so die Gedanken – musste Rodenbach schon mal zwei Tore schießen gegen die Abwehr mit Lena Brix, Vanessa Grebenar, Leba Gräf , Michelle Kramer und die super mitspielende Torfrau Johanne Besgen. Ein schwieriges Unterfangen. In der 20. Minute ein Gewaltschuss von Antonia Adenauer von der rechten Seite, leider nur Latte. Einen scharfen Eckball von Maike Stauf  konnte eine Rodenbacherin nur noch ins eigene Tor zum 0:2 ablenken (30.). So auch der Halbzeitstand.


    EIN TEAM, EIN HERZ

    Wie erwartet, versuchten die Gastgeberinnen zu Beginn der zweiten Hälfte mehr Druck aufzubauen. Ohne Erfolg, der SVR setzte eiserne Disziplin dagegen und ließ nichts, rein gar nichts zu. Drei Minuten nach Wiederanpfiff durch den gut leitenden Unparteiischen Jürgen Stein erzielte Fredo Fassbender mit einem unwiderstehlichen Solo über die linke Seite das 3:0 für den SVR und machte bereits da die Hoffnungen der Gastgeberinnen zunichte. Ab der 60. Minute wurde beim SVR durchgewechselt: zuerst kam Rosa Beschorner für Leila Veithen, die sich in unzähligen Zweikämpfen aufgerieben hatte. Kurz nach Betreten des Spielfeldes erhielt Rosa Beschorner ein „Zuckerpässchen“ von Yasmin Ünaler, und schloss den Angriff mit dem 4:0 ab (62.). Nikola Lübbering kam in der 65. für Maike Stauff und in der 70 Minute Simone Menden für Yasmin Ünaler. Simone Menden hätte beinahe ebenfalls ein Tor erzielt, doch die Torfrau konnte den Lupfer gerade noch so erwischen.  In der 73. Minute erzielte wiederum Rosa Beschorner ihr zweites Tor zum 5:0 Endstand für den SVR.

    Fazit:
    Ein unglaublicher Erfolg, ein unglaubliches Spiel, auch deswegen, weil die Verantwortung auf vielen, auf allen Schultern verteilt war. Rodenbach hatte nicht eine einzige Torchance; entweder wurden die Angriffe im Halbfeld unterbrochen oder die Torfrau des SVR lief die Bälle relativ einfach ab. Die gesamte Mannschaft spielte mit einem einzigen Herz, mit dem Herz für das Team, für die Mitspielerinnen. Der SVR hätte noch einige Tore mehr erzielen können, die Chancen dazu waren in beiden Halbzeiten genug da.

    Es spielten:
    Johanna Besgen, Lena Gräf, Leila Veithen, Yasmin Ünaler, Maike Stauf, Vanessa Grebenar, Fredo Fassbender, Lena Brix, Michelle Kramer, Antonia Adenauer, Claudia Lex, Rosa Beschorner, Niki Lübbering, Simone Menden und Laura Kanschik,   Wenn man nach der „BILD“ urteilen würde, stünde hinter jeder Spielerin und jeder Fan eine (1)!

  • SVR C-Juniorinnen schließen die Vorrunde erfolgreich ab

    SV-Rheinbreitbach vs. SV Rengsdorf

    Bei Sonnenschein empfingen die Mädchen aus Rheinbreitbach den ewigen Rivalen aus dem Westerwald. Die Gastgeberinnen begannen druckvoll und brachten insbesondere über die linke Angriffsseite das Tor der Rengsdorferinnen immer stärker in Gefahr. In der 8. Minute zeigte Nora Weinand einmal mehr Ihre „Knipser“-Qualitäten und brachte den SVR – nach schönem Zuspiel von Lulu Weber - mit 1 : 0 in Führung. In der 18. Minuten traf Lulu, diesmal nach Vorlage von Nora, selbst. Bedingt durch die konzentrierte Defensivarbeit konnte dieses Ergebnis gefahrlos in die Halbzeit übernommen werden.

    Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit gelang des den Gästen eine Vorwärtsbewegung der SVR-Mädchen für einen Konter auszunutzen und den Anschlusstreffer zu erzielen. Bereits eine Minute später erfolgte die Antwort der Platzherrinnen. Wieder war es Nora die den Vorsprung ausbaute. Mit ihrem zweiten Saisontor legte Johanna Stolz auf 4 : 1 weiter vor. Im folgenden Spielverlauf unterstrichen Lulu und Nora ihren „Torhunger“ und stellten mit noch jeweils einem Treffer den 6 : 1 Endstand her.

    Dieses Ergebnis ist durchaus bemerkenswert, da es keine Auswirkung mehr auf den Aufstieg in die Rheinlandliga hatte. Dieser stand bereits vorher fest. Trotzdem spielten die Mädchen konzentriert und verfielen nicht in Gleichgültigkeit.

    Ab November geht es im Ligabetrieb in der höchst möglichen Spielklasse der C-Juniorinnen weiter.

    Es spielten: Sina Flottmann, Emily Scholz, Sabine Weber, Maike Usadel, Victoria Otten, Antonia Simo, Marie Thelen, Sandrine Rechmann, Johanna Stolz, Luisa Weber, Ira Morys, Nora Weinand, Jette Claßen

  • B-Juniorinnen Bezirksliga 22. Oktober

    MSG Nauort – SV Rheinbreitbach 0:12 (0:5)

    Keine einzige Chance gewährten die Rheinbreitbacherinnen dem Gastgeber. Die vor allem in der zweiten Hälfte sehr offensiv ausgerichtete Torhüterin des SVR, Michelle Düchting, konnte jedoch trotz der ihr durch das Geburtstagskind Katrin Holzapfel gegebenen Tipps nicht zum Torreigen beisteuern. Der SVR konnte sich erlauben, viele Positionswechsel durchzuführen, ohne dass die Nauorter daraus irgend einen Vorteil schlagen konnten.

    Gerade in Halbzeit zwei wurden noch viele, viele eigentlich 100%ige Einschussmöglichkeiten ausgelassen, was jedoch mit der stark gesunkenen Konzentration erklärbar war. In diesem Spiel zeichneten sich Fabiana Glos, Becci Simo und auch Nina Thyssen mit genauen Pässen in die Schnittstellen des Defensivverbundes aus. Natürlich haben die Rot-Weißen mit einem Sieg gerechnet und hofften gleichzeitig, dass Mitkonkurrent Rengsdorf in Vettelschoß Federn lassen würde, was zum Bedauern aller nicht eingetreten ist (3:2 Sieg von Rengsdorf). So liegen Freirachdorf, Rengsdorf und Rheinbreitbach punktgleich in der Tabelle vorne und alles läuft auf ein Entscheidungsspiel zwischen zwei dieser Mannschaften um den Aufstieg in die Rheinlandliga hinaus.

    Es spielten (Tore):
    Michelle Düchting, Fabiana Glos (1), Stephanie Hutter (7), Jutta Federhen, Valeska Groß, Teresa Tafel (1), Nina Thyssen (2), Melina Grohe, Rebecca Simo (1), Eileen Pertz, Katharina Dietl

  • Susa in Australien

    erste Lebenszeichen von unserer Susa
    Es  geht ihr gut!

    Hey
    Ich wollte mich doch endlich mal melden und berichten wies mir so geht und was ich so treibe ;)
    Wir waren die ersten Tage in Sydney City, aber die Stadt war uns definitiv zu hektisch und groß, um da länger zu bleiben. Also sind wir dann mit einer Fähre nach Manly (googlet mal nach bilder, traumhaft schön!) gefahren. Das ist immernoch ein Suburb von Sydney, liegt aber direkt am Meer mit tollem Strand und unendlich vielen Jobmöglichkeiten in diversen Restaurants und Cafes. Hier haben wir uns jetzt in einem Bungalow niedergelassen und uns mit der Vermieterin so gut verstanden, dass wir auch echt einen Schnäppchenpreis für die Saison bezahlen. Ziemlich gut :)

    Ich habe gleich 2 Jobs, einen in einem Mexikanischen Restaurant (hauptsächlich abends) und am Wochenende noch vormittags in einem Cafe. So komme ich finanziell bisher gnaz gut über die runden, auch wenn essen und leben hier so sau teuer ist. aber man muss halt auch bedenken, dass wir als normaler kellner in einem cafe pro stunde umgerechnet 13-18 euro verdienen und wo bekommt man das in deutschland schon? plus trinkgeld und auch das ist nicht zu verachten!

    fußball ist hier leider völlig unpopulär, die gehen alle nur total auf rugby ab. das wort "damenfußball" sollte man am besten gar nicht est in den mund nehmen :D was ich natürlich trotzdem mache und so dein ein oder anderen konnte ich auch überzeugen, dass das so ne seltsame idee überhaupt nicht îst ;) Wir spielen hier zwar super viel beachvolleyball und gehen barfuß am strand joggen (sau anstrengend!!! meine waden haben nach dem ersten lauf so gebrannt!), aber mir fehlt der ball am fuß trotzem. ich muss mich da nochmal intensiver umhören, ob sich nicht irgendwie so eine hobbymannschaft zusammenstellen lässt. es gibt hier ja genug europäer, die nicht nur rugby kennen.

    apropos europäer, wir haben schon so viele deutsche getroffen, und - man glaub es kaum - fast alle kennen bad honnef oder studieren sogar da an der fh hotelmanagement und machen hier grade ein auslandssemester. ziemlich lustig :D

    ich habe auch schon ein par gefragt ob sie unsere resi kennen, war aber leider nicht so ^^ . Gesurft sind wir uach schon einmal, bzw. wir haben es versucht. aufstehen ging mal so gar nicht. das war schon eine wackelige angelegenheit auf dem brett nur zu sitzen. aber man kann sich auch sehr schön im liegen von den wellen wieder bis zum strand tragen lassen und bekommt so richtig speed drauf! :). Das Wetter ist momentan auch nur ein traum! die sonne brennt mir grade ziemlich in den nacken, weil ich im garten sitze :) aber so msus das ja wohl auch sein :P.
    Ich hoffe euch geht es auch gut? ich verfolge natürlich unsere facebook gruppe und fußball.de, aber das ist halt doch nicht das selbe wie live dabei zu sein. aber wenn die sehnsucht zu groß wird, steht direkt auf meinem nachtisch unser mannschaftsfoto - ihr seid also alle immer mit dabei! :).

    drückt das team und alle ganz feste und bis bald mal wieder! :-*

     susa

  • C-Mädchen machen den Aufstieg klar

    Heimspiel gegen SSV Weyerbusch am 16.10.2011

    Nach dem Sieg gegen Freirachdorf fehlten zum Aufstieg in die Rheinlandliga nur noch zwei Punkte in zwei Spielen. Somit war das Ziel des heutigen Spieltages klar: Den Aufstieg „einzutüten“.

    Die Rheinbreitbacherinnen legten in Person von Nora Weinand mit dem 1:0 in der 2. Minute einen Blitzstart hin. In der Folge leisteten sich die Hausherrinnen einige Unkonzentriertheiten, die unsere Gäste stärker ins Spiel brachten. In der 17. Minute verlängerte Tine Geier auf 2:0. Bis zur Pause konnten Ira (1) und Nora (2) den Vorsprung auf 5:0 ausbauen. Ein höheres Halbzeitergebnis verhinderte lediglich das glänzend aufspielende Tormädchen aus Weyerbusch.

    Insgesamt gelang es dem Rheinbreitbacher Team in der zweiten Halbzeit das Spiel souverän für sich zu gestalten. Bei den zunehmend frostigen Temperaturen war dieser Spielverlauf lediglich für Tormädchen Sina unangenehm, die dadurch gezwungen wurde sich wärmer anzuziehen. Eingreifen ins Spielgeschehen musste sie nicht. Letztlich gelangen Ira (1), Nora (3), Tine (1) und Lulu (2) die Tore zum 12:0 Endstand.

    Am heutigen Tage hinterließen die Mädchen in rot-weiß chancenlose Gäste aus Weyerbusch, die trotzdem tapfer kämpften, fair spielten und sich nie aufgaben.

    Fazit

    Der Pflichtsieg wurde souverän eingefahren und der Aufstieg erreicht. Die Rückrunde wird in der Rheinlandliga bestritten. Toll gemacht! Will man darüber hinaus Erkenntnisse aus dem Spiel ziehen (… das kritische Auge der Trainer bleibt schließlich nie geschlossen), bleibt festzuhalten, dass die Chancenauswertung trotz des hohen Ergebnisses nicht überragend war und insbesondere in der Anfangsphase Unkonzentriertheiten im Spiel zu erkennen waren, die gegen einen stärkeren Gegner durchaus zu Problemen führen können.

    Es spielten: Sina Flottmann, Sandrine Rechmann, Luisa Weber, Nora Weinand, Ira Morys, Antonia Simo, Victoria Otten, Jette Claßen, Sabine Weber, Luise Kluge-Wilkes, Nina Henkel, Christine Geier, Emily Scholz, Marie Thelen, Johanna Stolz.

  • 11:0 Kantersieg im VW Cup

     

    Im zweiten Spiel des VW Junior Masters fuhren die C-Juniorinnen den zweiten Sieg ein. Mit 11:0 Toren schlugen die Rheinbreitbacherinnen das klassentiefer antretende Team des SSV Plittersdorf.

    Nach so einem deutlichen Ergebnis sah es lange Zeit jedoch nicht aus. Im Spielaufbau recht umständlich und ohne den nötigen Zug zum Tor taten sich die Rheinbreitbacherinnen schwer Lücken im gegnerischen Abwehrverband aufzutun. Bezeichnend, dass die beiden Tore in der ersten Hälfte erst nach 20 Minuten, nach Standardsituationen durch eine Abwehrspielerin erzielt wurden: Zweimal fackelte Jette Claßen nach einer Ecke nicht lange und schoss den Ball knapp im Sechzehners trocken ins linke untere Eck ein.

    Erst in der zweiten Halbzeit gingen die Rheinbreitbacherinnen zielstrebiger auf Torejagd. Am torhungrigsten erwiesen sich an diesem Abend Tine Geier, die insgesamt viermal traf und Maren Flottmann mit drei Toren. Antonia Simo und Luisa Weber erzielten je einen Treffer.

    Im nächsten und zugleich letzten Gruppenspiel Spiel des VW Junior Masters treffen die Rheinbreitbacherinnen am 18. November auf die C-Juniorinnen des SC Bad Neuenahr.

    Für Rheinbreitbach spielten:
    Sina Flottmann, Maren Flottmann, Sabine Weber, Jette Claßen, Luise Kluge-Wilkes, Christine (Tine) Geier, Antonia Simo, Maike Usadel, Johanna Stolz und Luisa Weber

  • SVR Mädels in Güls

    Am Samstag ,den 15.10.2011 spielten unsere E-Mädels gegen die neuformierte Mannschaft aus Güls.
    Bei herrlichem Herbstwetter  wurde aus einer stabilen Abwehr heraus Angriff um Angriff eingeleitet.
    Auf dem ungewohnten Ascheplatz lief der Motor nach anfänglichem Stottern rund ,als Josephine nach 10 Minuten einen schönen Pass von Caroline in halbrechter Position aufnahm und mit einem starken Schuß ins lange Eck traf; 1:0 für die Mannschaft vom Rhein.


    Das Spiel wogte hin und her, Sarah traf 8 Minuten vor der Halbzeit nach feiner Einzelleistung nur den Pfosten, dieses Kunststück gelang ihr eine Minute später noch einmal !

    Im Gegenzug bekam Güls einen Freistoß aus halbrechter Position zugesprochen , als "Jo-Jo" ausserhalb des Strafraums im Eifer des Gefechts mit der Hand klärte; die Mauer formierte sich - Schuss- aber der Ball klatschte nur an den Aussenpfosten - Glück gehabt !

    Mit 1:0 wurden die Seiten gewechselt, aufmunternde Worte in der Halbzeit trafen auf aufmerksame Zuhörerinnen.


    Es dauerte 15 Minuten in der 2. Halbzeit, bis Sarah mit einem satten Flachschuss von der Strafraumgrenze auf 2:0 erhöhte.
    Jetzt machte sich das guteTraining bemerkbar, der Ball lief gut durch die eigenen Reihen, erneut war Sarah erfolgreich, diesmal aus halblinker Position 3:0 .
    Den Schlusspunkt setzte wiederum Sarah, die nach einer Ecke von Josephine ihr drittes Tor erzielte und somit einen lupenreinen Hattrick verbuchen konnte. Eine geschlossene Mannschaftleistung, jede Spielerin hat ihren Teil zum Sieg beigetragen.
    Fazit : Der weite Weg hat sich gelohnt, nächste Woche geht`s nach Montabaur.

    Schau`n mer mal ...

    Für den SVR spielten: Johanna Huber, Anna Ahlke, Sarah Leo, Josephine Pedersen, Susanna Schulte, Carolin Auras, Lena Beyer, Vivien Geilen, Olivia Hopp, Paula Kneilmann, Paula Knickenberg

  • VW-Cup 9.10.2011

    Erfolgreicher Auftakt im VW Junior Masters 2011/2012:
    4:1 gegen den TuS Mechernich

    Zufrieden zeigten sich die Rheinbreitbacherinnen nach ihrem 4:1 Sieg über die C-Juniorinnen des TuS Mechernich. Im ersten Spiel des VW Junior Masters Wettbewerb 2011, bei dem die Rot-Weißen, wie schon im vergangenen Jahr in Kooperation mit dem Autohaus Klinkenberg  aus Bad Honnef teilnehmen, sollte es für die Mädchen aus Rheinbreitbach weit bis in die Eifel gehen. Da man bisher auf den Gegner aus Mechernich noch nie (Bezirksligist im Fußballverband Mittelrhein) getroffen war, war dieser in seiner Spielstärke kaum einzuschätzen.

    Jedoch zeigte sich nach dem Anpfiff schnell, dass das Rheinbreitbacher Team spielstärker sein würde: reifer in die Spielanlage und gefährlicher im Abschluss. In der 7. Spielminute sorgte die quirlige Sandrine Rechmann nach schönem Zuspiel auf rechts nach einem energischen Antritt für den 1:0 Führungstreffer. Wenig später erhöhte Johanna Stolz überlegt zum 2.0.  Bis der dritte Rheinbreitbacher Treffer fallen sollte, schien es nur eine Frage der Zeit zu sein. Denkste, das nächste Tor fiel wenig später auf Seiten der Rheinbreitbacher, als die Mechernicher einen Konter etwas überraschend zum 2:1 Anschlusstreffer abschließen konnten. Schuldlos beim Gegentreffer Nora Weinand, die sich vor dem Spiel bereit erklärt hatte als „Aushilfstorhüterin“ in der ersten Hälfte das Rheinbreitbacher Tor zu hüten. Nach dem Treffer der Gastgeberinnen verflachte das Rheinbreitbacher Offensivspiel und das Spiel insgesamt, sodass es bis zum Seitenwechsel beim 2:1 blieb.

    Nach dem Wechsel durfte Nora – wie vorher abgesprochen - das Tor verlassen. Sie wurde durch Ira Morys ersetzt, die in der ersten Halbzeit noch umsichtig die Abwehr organisiert hatte. Dem Rheinbreitbacher Offensivspiel, das in den letzten Minuten vor der Halbzeit etwas ins Stocken geraten war, tat die Hereinnahme von Nora sichtlich gut. Zu keiner Zeit von der Mechernicher Abwehr zu bremsen, tanzte sie ein ums andere Mal ihre Gegenspielerinnen und Torwart aus und konnte die Rheinbreitbacher Führung mit zwei Toren zum 4:1 Endstand ausbauen.

    Im nächsten Spiel des VW Junior Masters treffen die Rheinbreitbacherinnen am kommenden Mittwoch, 12.10. um 18:30 Uhr in Rheinbreitbach auf den SSV Plittersdorf.

    Für Rheinbreitbach liefen auf:
    Nora Weinand, Ira Morys (beide Tor), Emily Scholz, Luise Kluge-Wilkes, Victoria Otten, Meike Usadel, Sandrine Rechmann, Johanna Stolz und als kurzfristige Verstärkung aus der „D“ Fiona Morys.

  • VfB Linz - SV Rheinbreitbach

    SVR auch in Linz erfolgreich 0:2 (0:1)

    Die Damen-Mannschaft des SV Rheinbreitbach heimste auch auf dem Kaiserberg die eigentlich allseits erwarteten 3 Punkte ein. Vor den Augen einiger Spielbeobachter anderer Vereine und von wenigen, aber trotz des miesen Wetters unentwegten Fans drückte der SVR von Beginn an auf das Tor der Gastgeberinnen. Insgesamt sprangen – abgesehen von den beiden Toren (33. ET, 53. F.Faßbender) – 3 x Latte/Pfosten, 5x vergebene “100%ige“, 1 x verschossener Elfer und 4 von der Linzer Keeperin Manuela Eggert mit Superleistungen parierte Torgelegenheiten heraus. Und dies, obwohl sich der SVR grundlos an die Spielweise der Gastgeberinnen und auch an as Wetter anpasste. Die Laufbereitschaft ließ an diesem Tag oft zu wünschen übrig, so dass die als probates Mittel gegen die erwartet defensiv eingestellten Linzerinnen erst gar nicht versucht werden konnten. Auch das permanente Spiel in die Angriffsmitte seitens des zentralen Mittelfeldes kam der Linzer Defensive natürlich sehr entgegen. Die Außenspielerinnen wurden viel zu selten und wenn, dann meist zu spät eingesetzt.

    Dennoch war der Sieg natürlich überaus verdient, musste doch die Rheinbreitbacher Torhüterin in den gesamten 90 Minuten nur ein einziges Mal (bei einem Eckball) eingreifen. Eine clevere und souveräne Leistung zeigte gerade Michelle Kramer, die damals beim letzten Aufeinandertreffen an alter Wirkungsstätte (sie wechselte in der B-Jugend von Linz nach Rheinbreitbach) noch stark angefeindet wurde.
    Ein Vorteil der "Spielweise" an diesem Tag: Die Beobachter der anderen Vereine konnten keine verwertbaren Erkenntnisse gewinnen.

    Es spielten:
    Johanna Besgen, Yasmin Ünaler, Vanessa Grebenar, Maike Stauf, „Fredo“ Fassbender, Michelle Kramer, Antonia Adenauer, Lena Brix, Simone Menden, Claudia Lex, Leila Veithen, Theres Ellmauer, Stefanie Steinhausen

  • Rheinland-Pokal 3. Runde 2.10.2011

    SV Rheinbreitbach zieht mit einem schweren 4:2 (1:0) über den SV Wilmenrod in die 4. Runde ein

    Die Begegnung zwischen dem SV Willmenrod war schwerer als gedacht. Doch nicht die Gastgeberinnen waren das Hauptproblem sondern der gut aussehende aber sehr holprige Rasen in Willmenrod bereitete dem SVR immer wieder erhebliche Schwierigkeiten. Während die daran gewöhnten Gastgeberinnen mit langen Flugbällen aus der Abwehr heraus ihr Heil versuchten, kam der SVR während der gesamten 90 Minuten nicht mit dem Untergrund zurecht. Flachpassspiel und Direktkombinationen klappten so gut wie nie. Einige der Spielerinnen hätten definitiv auch weitaus mehr tun können, mehr dagegen halten können und müssen. Hinzu kam, dass die bis dahin ein super Spiel abliefernde Spielführerin Antonia Adenauerleider bereits nach ca. 30 Minuten verletzt vom Platz musste.

    Das 1:0 durch Claudia Lex auf Hereingabe von „Fredo“ Fassbender (18.) war überaus verdient, doch trug nicht zur Beruhigung bei. Nur zwei Minuten später hätte Leila Veithen – alleine vor der Torfrau stehend – eigentlich für diese Beruhigung sorgen können, doch der Ball versprang auf dem Untergrund.

    Die zweite Halbzeit stand im Zeichen von Yasmin Ünaler und "Fredo" Faßbender. Yasmin überzeugte durch Überblick, Ruhe und sehr gute Anspiele auf die Außenpositionen. In der 60. Minuten gab „Fredo“ Fassbender mit dem 2:0 genau die richtige Antwort auf die vielen an ihr innerhalb und außerhalb des Strafraums ungeahndet begangenen Fouls. Sogar der gastgebende Trainer gab gegenüber den Spielerinnen nach dem Spiel offen zu, dass er selbst drei 100%ige Elfer gegen sein Team gesehen bzw. gehört hätte (irgendwann werden diese hoffentlich auch mal gepfiffen). Nur eine einzige Minute nach dem 2:0 fiel aufgrund einer „Schläfrigkeit“ in der Defensive der 2:1 Anschlusstreffer für die Gastgeberinnen. Doch in der 73. und 75. Minute erhöhte „Fredo“ Fassbender auf 3:1. bzw. 4:1. Wilmenrod holte in der 83. Minuten nochmals zum 4:2 auf, hatte danach sogar noch zwei sehr gute Chancen, die aber Torhüterin Johanna Besgen im Zusammenspiel mit Vanessa Grebenar zunichte machte.

    kurzes Fazit:
    Bis auf wenige Ausnahmen vermochten die SVR-Spielerinnen ihr Können nicht umzusetzen.
    Einige müssen noch stark an ihrem läuferischen Potential und am Willen, zu laufen arbeiten,

    Es spielten:
    Leila Veithen, Stefanie Steinhausen, Nikola Lübbering, Claudia Lex, Toni Adenauer, Frederike Fassbender, Melanie Clegg, Michelle Kramer, Vanessa Grebenar, Lisa Rohrwasser, Yasmin Ünaler, Sarah Roth, Friedrike Preu, Johanna Besgen

  • „Big Points“ für die Qualifikation in die Rheinlandliga

    2:0-Sieg-gegen-die-SG-Wienau-Freirachdorf

    „Sechs-Punkte-Spiel“ oder „vorgezogenes Endspiel“ waren die Attribute, die die C-Juniorinnen des SV Rheinbreitbach auf den Weg zum Meisterschaftsspiel nach Wienau begleiteten. Denn nach der unnötigen 0:1 Niederlage am vergangenen Wochenende mussten die Rot-Weißen gegen den Tabellenzweiten unbedingt punkten, um ihre Aufstiegschancen  in die Rheinlandliga zu wahren. Klar war dabei, dass auf die Rheinbreitbacherinnen sowohl ein schwer bespielbarer Rasen, wie auch ein kampfstarker und selbstbewusster Gegner wartete, der in den letzten vier Spielen jeweils ungeschlagen vom Platz gegangen war.

    Entsprechend konzentriert und engagiert gingen beide Mannschaften in das Spiel. Die Rheinbreitbacherinnen taten sich aber mit dem ungewohnt holprigen, wie auch sehr kleinen Platz  schwer. Die Gastgeberinnen wiederum hatten ihr Spiel blendend auf die Platzverhältnisse ausgerichtet und leiteten ihre Angriffe fast ausschließlich durch weite, vor das gegnerische Tor getretene Abschläge ihres Tormädchens ein. Kuriose Szene aus den Anfangsminuten: Beide Tormädchen spielten sich den Ball ohne Berührung einer Feldspielerin mehrmals zu!! Gleichzeitig zeigte sich diese – vielleicht etwas simple, aber effektive - Art den Ball in die Gefahrenzone des Gegners zu befördern, als probates Mittel um für Unruhe in den Abwehrreihen der Rheinbreitbacherinnen zu sorgen. Der Ansehnlichkeit des Spieles war diese eher (antik) britische „Kick-and-Rush-Spielweise“ natürlich nicht sehr zuträglich. Zudem ließen die von beiden Seiten verbissen geführten Zweikämpfe kreativen Momenten und klar herausgespielten Torchancen wenig Raum. Und wenn doch mal ein Angriff zum Torabschluss führte, entschärften die beiden toll haltenden Tormädchen Sina und Irina die Bälle. Torlos 0:0 ging es somit in die Halbzeit.

    Nach dem Wechsel bot sich dem Anhang beider Seiten ein ähnliches Bild. Jedoch zeigten sich die Rheinbreitbacherinnen nun zunehmend besser auf die ungewohnten Platzverhältnisse und die unorthodoxe Spielweise des Gegners eingestellt. Nach und nach erspielten sie sich ein Übergewicht im Mittelfeld und setzten nun auch besser die schnellen Außen Luisa, Sandrine und Marie in Szene. Zudem wurde nun auch Sturmspitze Nora zunehmend torgefährlich. Noch aber lag ein Führungstreffer der Rot-Weißen nur in der Luft, denn weiterhin parierte das gegnerische Tormädchen alles, was gefährlich auf ihr Tor kam.

    Erst in der 55. Minute hatte der Rheinbreitbacher Anhang Anlass zum Jubeln, nachdem Nora sich zentral im Strafraum durchgetankt hatte und den Ball zum 1:0 ins lange Eck eingeschoben hatte. Der Führungstreffer brachte nun dem defensiven Verband um Sina, Ira, Maren (nach ihrer Verletzungspause zum ersten Mal wieder dabei), Sabine und Victoria Sicherheit, beflügelte aber vor allem die Offensivabteilung und das zahlte sich weiter aus. Nach schönem Querpass von Marie traf die toll aufspielende Luisa mit einem satten Linkschuss zum 2:0 in rechte Toreck (64.Minute).

    Damit war die Partie entschieden, die Aussichten auf die Qualifikation hatten sich entscheidend verbessert und - last but not least - die Voraussetzungen für eine tolle Geburtstagsparty der „Flottmann-Zwillinge bzw.  Drillinge“ waren gegeben.

    Für Rheinbreitbach liefen auf:
    Sina Flottmann (Tor), Sabine Weber, Maren Flottmann, Emily Scholz, Christine Geier, Ira Morys, Johanna Stolz, Antonia Simo, Victoria Otten, Sandrine Rechmann, Nora Weinand (1) Luisa Weber (1) und Marie Thelen.

  • SVR-C-Juniorinnen in Montabaur

    Nach der unerwarteten Niederlage in Ahrbach ging es gegen Montabaur wieder auf einem Rasenplatz gegen ein 9er Team. Für den Aufstieg waren 3 Punkte Pflicht.

    Gleich zu Beginn zeigte sich auch hier, dass uns der „echte“ Rasen nicht wirklich liegt. Das Spiel wird langsamer und es gelang wiederholt nur schleppend die Dominanz zu erringen. Somit dauerte es bis zur 25 Minute als es Nora gelang nach Vorlage von Marie Brettschneider das 1 : 0 zu erzielen.

    Zu Beginn der zweiten Halbzeit kamen die Mädchen aus Montabaur nochmals zurück. Es kam zu durchaus gefährlichen Torraumszenen die von Sina entschärft werden konnten. In der 40. Minute gelang Marie Bretschneider das 2 : 0 was letztlich auch den Endstand markierte.

    Dieser Arbeitssieg sicherte letztlich die notwendigen Punkte auf dem Weg zu Aufstieg.

  • C-Juniorinnen Bezirksliga 24.09.2011

    TuS Ahrbach - SV Rheinbreitbach 1:0 (1:0)
    C-Juniorinnen verschenken Punkte

    Nach dem sehr starken Spiel von letztem Samstag gegen den favorisierten TuS Fischerbacherhütte bestand ein Teil der Trainingsarbeit der abgelaufenen Woche auch darin, dieses sehr positive Erlebnis durchaus ein Stück zu relativieren, um keine Selbstgefälligkeit aufkommen zu lassen. Der Erfolg dieser Bemühungen konnte nach dem heutigen Spiel durchaus in Zweifel gezogen werden.

    Das zweite Ligaspiel führte die Mädchen aus Rheinbreitbach nach Ahrbach in den Westerwald. Auf dem für uns durchaus ungewohnten Rasenplatz begannen die Mädchen in rot-weiß blutleer. Während Ahrbach – wenig überraschend – defensiv agierte und allenfalls versuchte durch Konter mit langen Pässen aus dem Rückraum zum Erfolg zu kommen, gelang es den Rheinbreitbacherinnen zu keiner Zeit in das gewohnte Kombinationsspiel zu kommen. Die Quittung für eine zu passive und wenig inspirierte Spielweise wurde in der 25sten Minute ausgestellt, als es der einzigen Ahrbacher Spitze einmal gelang die Abwehr zu überwinden und das 1:0 für die Gastgeber zu erzielen. So auch der Pausenstand.

    Hier gaben sich die Rheinländerinnen sichtlich unzufrieden und selbstkritisch mit ihrem Auftritt. Nach kurzer Spielanalyse, ermahnenden und aufmunternden Worten durch das Trainergespann ging es in die zweite Halbzeit. Diese begann zunächst viel versprechend, flachte aber im Verlauf ab. Wie bereits im ersten Durchgang waren die bei weitem größeren Spielanteile beim SVR, wobei der überwiegende Teil der Angriffe durch zu ungenaues Passspiel oder zu große Passivität in der Bewegung ohne Ball fruchtlos blieben. Einzig zu erwähnen ist ein Pfostenschuß und ein nicht gegebenes Abseitstor. Ahrbach verlegte sich aufs verteidigen und halten des Ergebnisses.

    Fazit: Die Mädchen aus Ahrbach haben ihr Spiel gemacht, verbissen verteidigt und auf einen Konter gehofft. Die aus Sicht des Chronisten grundsätzlich spielüberlegenen Rheinbreitbacherinnen haben zu keiner Zeit Normalform erlangt und in der Folge drei Punkte verschenkt. Nun gilt es bis Mittwoch dieses Negativerlebnis abzuhaken. Dann wartet mit Montabaur schon der nächste Ligakonkurrent. Hier ist sicherlich auch das Geschick der Trainer gefragt.

     

  • SV Rheinbreitbach - SG Alpenrod 7:0 (4:0)

    Dem deutlichen Heimsieg steuerte der SVR schon ab den ersten Minuten entgegen. Überaus konzentriert, engagiert und sich an die vorher besprochene taktische Marschroute haltend, ging die Frauenmannschaft an diesem Spieltag in die Begegnung.

    Schon in der 2. Spielminute fiel das erste Tor durch „Fredo“ Fassbender. Das 2:0 nur zwei Minuten später erzielte sie – auf Zuspiel von Yasmin Ünaler – ebenso sicher wie in der 13.Minute das 3:0 nach Vorarbeit von Claudia Lex. Damit war das Spiel eigentlich schon nach einer viertel Stunde entschieden. In der Vergangenheit kehrte in einer solchen Situation oft der Schlendrian ein, doch nicht an diesem Tag. Sie schalteten zwar alle einen Gang zurück, spielten aber im besprochenen Grundsystem weiter. Nach einem der vielen Fouls an „Fredo“ Fassbender gab es wieder einmal Freistoß. Der Ball lag mittig 25 Meter vom Tor entfernt. Die zur Ausführung bestimmte Antonia Adenauer blickte ein wenig verwundert, hämmerte den Ball aber dann unhaltbar aus dieser Entfernung unter die Latte in die Maschen zum 4:0 Halbzeitstand.

    Die Begegnung war auch eine Art „Abschiedsspiel“ von der heimischen Arena für drei Spielerinnen, die demnächst nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Als erstes ist davon „Susa“ Bücker betroffen, die für ein halbes Jahr Australien kultivieren und ein gutes Stück attraktiver machen wird.

    Sie, die „ewige“ Abwehrspielerin wurde kurzerhand ins Sturmzentrum beordert, um evtl. zum Abschied ihr erstes Tor für das Team zu erzielen. „Fredo“ Fassbender versprach eine entsprechende Zuarbeit. Dass dies aber bereits in der zweiten Spielminute der zweiten Hälfte gelang, konnte niemand auch nur im Entferntsten erahnen. Auf einen Querpass von „Fredo“ Fassbender hin nahm „Susa“ den Ball gekonnt an und schob ihn im Stile eines gelernten Torjägers zum von allen Spielerinnen und Zuschauern sowie von ihr selbst fast schon frenetisch umjubelten 5:0 ein. Danach – besser konnte es ja nicht mehr werden – durfte sie unter dem Beifall aller und zu den Tönen eines durch eine männliche Fangruppe einstudierten Liedes den Platz verlassen.

    Nur zwei Minuten später traf die nächste, künftig (wegen auswärtigem Studium) nur noch sporadisch Anwesende: Friedrike Preu schoss aus 16 Metern so hart, dass die Torfrau den Ball nur noch ins eigene Netz lenken konnte. In der 83. Minute war es dann an Lena Brix, ungläubig wegen einer angewiesenen Freistoßausführung in die Runde zu blicken. Doch auch Sie – wie Antonia Adenauer in der 1. Hälfte – versenkte den Ball aus 20 Metern unhaltbar unter der Torlatte zum 7:0 Endstand im Netz.

    Der Auftritt der Rheinbreitbacherinnen war mehr als überzeugend. Der einzige Wehrmutstropfen an diesem Tag war der – Gott sei Dank nur für ein halbes Jahr geltende – Abschied von einer von allen anerkannten und geliebten Mitspielerin. Für „Susa“ Bücker gab es nach der Begegnung einige für ihre Reise unentbehrlichen Abschiedsgeschenke.

    Es spielten:
    Johanna Besgen, Friedrike Preu, Sarah Roth, Yasmin Ünaler, Antonia Adenauer, „Susa“ Bücker, „Fredo“ Fassbender, Lena Brix, Melanie Clegg, Carolin Thomas, Claudia Lex, Maike Stauf, Michelle Kramer, Vanessa Grebenar, Theresa Ellmauer

     

  • FV Rübenach - SV Rheinbreitbach


    Nach dem schlechten Spiel in Wienau hatten wir dieses Mal ein Auswärtsspiel in Rübenach. Bei dem letzen Spiel fehlte etwas der Überblick und das geordnete Zusammenspiel im Team. Deswegen lag in der vergangene Woche der Focus auf diesen zwei Themen. Ob die Spielerinnen zugehört haben, sollte sich dann im Spiel gegen Rübenach zeigen.

    Die ersten 10 Minuten hat fast alles funktioniert, obwohl wir nicht zu Torchancen kamen. Nach 11 Minuten fiel dann das erste Tor für Rübenach und in der 24. Minute das 2-0. In der ersten Halbzeit haben wir leider vorne viel zu wenig Druck gemacht auf unseren Gegner.
    Die zweite Halbzeit hatte gerade erst angefangen, als das Tor zum 3-0 fiel. Unsere Spielerinnen waren vielleicht noch in der Pause, aber danach haben wir angefangen, Fußball zu spielen. Wieder schöne Pässe und Positionsspiel haben wir gesehen und endlich Druck vom Mittelfeld bis zum Sturm auf unseren Gegner gemacht. Leider haben wir wegen unserer offensiven Einstellung 2 Gegentore bekommen. Das Tor zum 5-1 war eine schöne Kombination über der rechte Flanke, die durch ein wunderschönes Flugballtor von Josephine abgeschlossen wurde. Der Gegentreffer zum 6-1 war deutlich aus einer Abseitsstellung entstanden, so  hatte Caro im Tor keine Chance. Kurz vor Ende erzielte Sarah ein wunderschönes Tor aus einem direkten Freistoß.
    Insgesamt ein gute Leistung von allen Rheinbreitbacherinnen aber unser Gegner war heute einfach ein Tick konsequenter im Sturm als wir.
    Für Rheinbreitbach spielte: Carolin Auras, Sarah Leo, Paula Kneilmann, Susanna Schulte, Lucia Langer,Paula Knickenberg.

  • Nach 2 Siegen wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück

    Am 16. September traten Juliana Batzella , Susanna Schulte, Vivien Geilen , Olivia Hopp , Paula Kneilmann , Anna Ahlke , Sarah Leo, Josephine Pedersen, Pia Tafel , Teresa Berg und Paula Knickenberg zum Spiel gegen die SG Freirachdorf/Wienau um 18.30 Uhr an. Treffpunkt war um 16.45 Uhr an der Halle in Rheinbreitbach.
    Wienau ist ein Stadtteil von Dierdorf im Landkreis Neuwied im nördlichen Rheinland-Pfalz und die Fahrt dorthin, war nicht nur lustig, sondern auch landschaftlich sehr schön.
    Es hatten sich wieder einige Eltern bereit erklärt, Ihre Töchter und deren Teamkolleginnen zu begleiten und seelisch und moralisch zu unterstützen.
    Dies war in der Tat von Nöten, denn die rot-gewandeten Rheinbreitbacherinnen fanden auf dem frisch gemähten Rasenplatz neben den raubeinig spielenden Wienauerinnen einfach nicht ins Spiel. Die Gegnerinnen hatten es nicht allzu schwer und zeigten dies am Ende mit einem überlegenen 8:0 deutlich.


    Weder der stets ausgeglichen wirkende Coach Claus Pedersen, noch die über das Ergebnis via SMS informierte Trainerkollegin Edith Hinze konnten dieses Mal mit den enttäuschten E-Mädchen zufrieden sein.
    Trainer, Spielerinnen und Eltern hoffen auf bessere Ergebnisse in der Zukunft, die - wie häufig bewiesen - durchaus möglich sind.

  • SSV Sulzbach (9er) – SV Rheinbreitbach 5:4 (3:2)

    SSV Sulzbach (9er) – SV Rheinbreitbach 5:4 (3:2)

     

    Es war leider wie erwartet. Die nicht akzeptable Gleichsetzung der 9er-Teams mit den „normalen“ 11er-Teams in Hinblick auf die Spiel- und Aufstiegswertungen bringen vom Spielerpotential etwa gleichwertigen Teams ausschließlich den 9er-Teams Vorteile. Ob dies zielführend in Hinblick auf die Ausbildung der B-Juniorinnen und mit Hinblick auf deren Vorbereitung auf eine 11er-Frauenmannschaft ist, muss nicht nur in Frage gestellt werden sondern muss anhand der bereits durchgeführten Begegnungen eindeutig verneint werden. Während ( in diesem Fall) die Rheinbreitbacher zwei gewohnte Spielpositionen nicht besetzen durften (um sich der „unnormalen“ 9er-Manschaft anzupassen), konnten die Gastgeber ihre antrainierte Taktik / ihr geübtes und in allen Spielen bisher praktiziertes System ohne Einschränkungen umsetzen. Die erzwungene Anpassung von im eigentlich „richtigen“ 11er-Spielsystem agierenden Mannschaften an in einem „nicht herkömmlichen“ System spielenden 9er-Mannschaften ist definitiv eine Benachteiligung der „richtigen“ Teams.

     

    Die Sulzbacher haben diese Taktik verinnerlicht. Wegen des großen Raumes (8 Feldspieler auf dem gesamten Platz) je Spielerinnen wird zu fast 100% mit langen Bällen agiert. Dies gelingt natürlich, wenn man spielerisch in der Offensive so besetzt ist für der SSV. Den Rheinbreitbacherinnen fehlte immer irgendwo eine der sonst besetzten Positionen.

    Was aber an diesem Tag zusätzlich zur Systemumstellung ausschlaggebende Grund war, war die mehr als deutliche Verunsicherung der Spielerinnen über Regelkenntnis, normale Umgangs- und Anspracheformen sowie faire bzw. gleichgerichtete Auslegung von Spielsituationen durch den Schiedsrichter der Begegnung. Dies muss mit aller Deutlichkeit und ohne Vereinsbrille herausgestellt werden und wurde nach der Begegnung auch von objektiv urteilenden Heim-Fans so gewertet. Insgesamt fielen 3  Abseitstore (2 x gegen den SVR, 1 x gegen Sulzbach). Ein Tor für den SVR wurde aus auch den Sulzbacher nicht erkenntlichen Gründen nicht anerkannt, eine Spielerin des SVR wird hart gefoult (der Knöchel war noch abends dick) und bekommt dafür einen Freistoß gegen sich.

    Das Lächeln der drei jungen Damen macht - fast - alles wieder gut


    Sei es wie es will, der SVR konnte aus besagten Gründen eigentlich nie zu seinem Spiel finden, entweder stand das 9er-System dagegen oder ein Pfiff. Aber sie kämpften, auch wenn wegen dem Frust einige „Aufmunterungen“ notwendig waren. Der SVR ging zwar mit 0:1 (Nina Thyssen, 6.) in Führung, musst aber knapp 10 Minuten später den Ausgleich (5 Meter Abseits) und weiter 10 Minuten danach die 2:1 – Führung der Hausherrinnen (8-10 Meter Abseits) hinnehmen. In der 32. Minute erzielte Stephanie Hutter das umjubelte 2:2, hatte man doch mittlerweile konstatiert, dass man nicht nur gegen die 9 Spielerinnen anzukämpfen hatte. Gerade Stephanie Hutter wurde immer und immer wieder ungestraft mit Händen und Füßen „hart bedrängt“, während ein Drängeln mit angelegten Armen bei einem Einwurf den sofortigen Pfiff (auf beiden Seiten) des Schiris und Androhung der gelben Karte hervor rief. Eine neue Regel scheint zu sein, dass bei einem Eckball die Feldspieler der Gegner mindestens 3 Meter vom Torwart entfernt sein müssen, um nicht auch dafür die gelbe Karte zu riskieren. Leider verbuchten die Gastgeberinnen nur drei Minuten später die 3:2 Führung.

    In der Halbzeit galt es, den Unmut, den Frust und die Ohnmachtsgefühle zu verringern sowie die Wut und Gemüter zu besänftigen. Es war eine traurige Angelegenheit, junge Menschen beruhigen und auf eine hoffentlich gerechtere 2. Halbzeit vertrösten zu müssen. Beim 4:2 für Sulzbach regten die Rheinbreitbacherinnen sich noch über eine erneut „komische“ Regelauslegung auf, was die Gegnerin natürlich folgerichtig ausnützte. Doch die Rot-Weißen kämpften – zwar mehr als frustriert – weiter. Sie ahnten irgendwie, dass alles keinen Sinn haben würde, doch sie kämpften weiter und weiter. Beim 4:3 legte Fabiana Glos eine Zuckerpässchen für Stephanie Hutter auf. Danach wäre das Tor zum 4:4 durch Fabiana Glos gekommen, doch wie bereits gesagt: abgepfiffen aus beiden Mannschaften unbekannten Gründen. Nun legten die Sulzbacher wieder ein weiteres Tor zum 5:3 vor, ehe Stephanie Hutter das Tor (Abseitsposition) zum 5:4 entstand erzielte.

    Fazit:

    -Die Gleichberechtigung von 9er- und 11-Mannschaft ist stark in Zweifel zu ziehen mit Blick auf die Eingliederung in normale Teams.

    - Gerade von Jugend-Teams wird richtigerweise trotz Wettkampf ein faires und respektvolles Miteinander sowie das Respektieren des Schiedsrichters und dessen Entscheidungen eingefordert, doch war dessen Auftreten heute kontraproduktiv.

    Es spielten gegen alle Widrigkeiten:

    Michelle Düchting, Stephanie Hutter, Melina Grohe, Jutta Federhen, Fabiana Glos, Valeska Groß, Katrin Holzapfel, Teresa Tafel, Nina Thyssen, Katharina Dietl, Eileen Pertz, Rebecca Simo und aus der „C“: Antonia Simo.

  • SSV Weyerbusch – SV Rheinbreitbach 1:3 (0:1)


    Überaus verdient gewann der SVR am 17.9. auf der Kunstrasenanlage in Weyerbusch. Gemessen an den leider vergebenen, als „100%ig“ zu bezeichnenden Chancen, hätte das Ergebnis viel, viel höher ausfallen können und müssen.. Auch verpasste man, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Nur ein einziges Tor sprang in der 1. Halbzeit (Laura Kanschik) heraus. Die Gastgeberinnen versuchten, sehr engagiert den Spielfluss zu unterbinden, was ihnen gerade in der ersten Hälfte gegen eine etwas zu lässig auftretende Mannschaft aus Rheinbreitbach streckenweise auch gelang. Doch zwei Minuten vor der Halbzeit vergab Laura Kanschik eine „100%ige“; dies hätte eigentlich schon die Vorentscheidung sein müssen.

    In der zweiten Halbzeit gingen die Rheinbreitbacherinnen wesentlich temperamentvoller ins Spiel. Jetzt passte auch das Kombinationsspiel besser. Der nun zügigere Spielaufbau brachte Weyerbusch ein ums andere Mal in Verlegenheit. Laura Kanschik erhöhte nach einer schönen Kombination auf 0:2 (55.). Das 0:3 besorgte Sarah Roth (67.) durch einen gefühlvollen Schuss ins linke Toreck. Das Gegentor zum 1:3 war bezeichnend einerseits für den sehr kämpferischen Auftritt der Gastgeber aber andererseits auch für die zu lasche Einstellung der Rheinbreitbacher an diesem Tag: alle waren da, keiner ging (richtig) hin. In der 83. und 88. Minute hatte erneut Laura Kanschik hochkarätige Möglichkeiten, das Ergebnis zu verbessern. Es blieb jedoch beim Endstand von 1:3.

    Fazit: In diesem Spiel siegte das technische Vermögen und die Erfahrung über die Kampfkraft. Von dem Team aus Weyerbusch wird noch Einiges zu erwarten sein. Die Rheinbreitbacher müssen im nächsten Spiel deutlich mehr zeigen, um als Sieger vom Platz zu gehen.

    Es spielten:Johanna Besgen, Yasmin Ünaler, Laura Kanschik, Rosa Beschorner, Lena Brix, Melanie Clegg, Nikola Lübbering, Maike Stauf, Susanne Bücker, Claudia Lex, Sarah Roth, Lena Gräf, Vanessa Grebenar, Friedrike Preu, Michelle Kramer.

  • Rheinlandpokal C-Juniorinnen

    SV Rheinbreitbach - SG Andernach
    6:1 Erfolg zum Saisonauftakt

    Während für alle anderen Mannschaften die Saison schon längst begonnen hat, trafen die C-Juniorinnen des SV Rheinbreitbach in der ersten Runde des Rheinlandpokals in ihrem ersten Pflichtspiel der Saison 2011/2012 auf den Bezirksligisten SG 99 Andernach.

    Rund zehn Minuten benötigten die Rot-Weißen, um sich zu ordnen, präziser im Zusammenspiel zu werden und zwingender in die Zweikämpfe zu gehen. Dann jedoch münzten sie ihre optische Überlegenheit auch in Tore um. Antonia Simo und Luisa Weber hebelten mit einer sehenswerten Kombination die rechte Andernacher Abwehrseite aus. Luisas präzises Zuspiel fand vor dem Tor in Nora Weinand eine gute Abnehmerin, die keine Mühe hatte, den Ball zur 1:0 Führung einzuschieben. Nur eine Minute später sorgte Nora mit einem fulminanten Distanzschuss für die scheinbar beruhigende 2:0 Führung. Jedoch konnten Gäste wenig später einen Konter „fahren“, der eine Unachtsamkeit der Rheinbreitbacher Abwehr ausnutzend zum Anschlusstreffer führte. Davon ließen sich die Mädchen aus Rheinbreitbach jedoch nicht aus dem Konzept bringen. Erneut war es Nora Weinand (27. Minute), die Zählbares folgen ließ. Ein schönes Zuspiel von Ira Morys verwertete sie aus kurzer Distanz zum 3:1 und stellte damit den alten Abstand wieder her. Kurz vor der Halbzeit (32. Minute) baute Ira Morys zudem die Führung aus kurzer Distanz zum 4:1 aus.
    In der zweiten Hälfte verstärkten die Gäste aus Andernach zunehmend ihre Abwehr und kamen immer seltener gefährlich vor das Tor von Sina Flottmann. Auf der anderen Seite ließen die Rheinbreitbacher Angriffsbemühungen zunächst erneut in ihrer Präzision zu wünschen übrig. Erst Marie Bretschneider`s Treffer zum 5:1 (49. Minute) setzte ein Zeichen gegen die sich ausbreitende Lethargie. Mit neuem Schwung kamen die Rheinbreitbacherinnen jetzt wieder zu guten Torchancen, die aber ein ums andere Mal durch das gut haltende Andernacher Tormädchen oder den Pfosten vereitelt wurden. Erst kurz vor Schluss (67. Minute) konnte Tine Geier nach einem energischen Antritt über die rechte Seite ihre Gegenspielerin und Tormädchen ausspielen und zum 6:1 Endstand erhöhen.

     

    Für Rheinbreitbach spielten:

    Sina Flottmann (Tor), Jette Claßen, Luise Kluge-Wilkes, Sabine Weber, Nina Henkel, Johanna Stolz, Marie Thelen, Antonia Simo, Marie Bretschneider, Ira Morys, Christine Geier, Nora Weinand und Luisa Weber

     

     

  • Rheinlandpokal 2. Runde

    SV Rheinbreitbach – TuS Fischbacherhütte 4:2 (2:2)

    Am 3. September war die Rheinlandliga-Mannschaft der TuS Fischbacherhütte beim Bezirksligisten SV Rheinbreitbach zu Gast. Den Wunsch der Gäste im Vorfeld der Begegnung nach Spielverlegung konnte der SVR aus eigenen, personellen Gründen nicht erfüllen. Vielleicht war dies aber der Grund dafür, dass es seitens der Gäste auf und um den Platz teilweise ungewohnt „robust“ zuging.

    Es war eine hart umkämpfte Partie, in der die Rheinbreitbacher vom geordneten Aufbau- und Angriffsspiel her die Oberhand hatten, die Gäste jedoch viele, viele gefährliche Konter spielten. In der ersten Hälfte kamen sie vor allem über ihre rechte Seite immer wieder durch, so dass die zentralen Abwehrspielerinnen permanent viel zu weit aushelfen mussten und dadurch der ganze Verbund immer wieder ins Wackeln kam.


    Einen extrem hohen Ball aus der Abwehr (Stefanie Steinhausen) heraus unterschätzte die gesamte Abwehr incl. Torfrau Kathrin Leis (27. Minute), so dass Rosa Beschorner den Ball nur noch ins Netz einzuschieben brauchte. Die Konzentration nach dem Anpfiff war noch nicht ganz wieder da, als die Gäste viel zu einfach wieder über ihre rechte Seite durchkamen. Selbst die wieder zum Aushelfen heranspurtende Susanne Bücker und Torfrau Johanna Besgen konnten den Ausgleich zum 1:1 nicht verhindern. Ein Missverständnis beim Versuch, eine Abseitsfalle zu stellen führte in der 38. Minute zum vermeidbaren 2:1 Führungstreffer der Gäste. Doch davon unbeeindruckt spulten die Rheinbreitbachertinnen weiter ihr Spiel ab. In der 40. Spielminute dann ein Foul an „Fredo“ Fassbender innerhalb des Strafraumes. Die sehr gut leitende Schiedsrichterin Aylin Özüpek zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Rosa Beschorner verwandelte sicher zum 2:2 - Halbzeitstand.

    In der Halbzeit wurde vor allem darüber gesprochen, sich nicht durch die Hektik der Gäste anstecken zu lassen und einfach das eigene Spiel durchzuziehen. Antonia Adenauer, Laura Kanschik und Caroline Thomas wurden für Michelle Kramer, Stefanie Steinhausen und Rosa Beschorner ins Spiel genommen. Je besser der SVR ins Spiel kam, desto rüder gingen z.T. manche der Gäste vor. Einen der fälligen Freistöße setzte Maike Stauff (57.) aus 30 Metern genau unter die Latte zum 3:2 - Führungstreffer. Nun versuchten die TuS natürlich, mit allen Mitteln (leider auch oft mit unschönen) den Rückstand wett zu machen. Doch die Rheinbreitbacherinnen ließen nichts zu, schoben sich den Ball z.T. aufreizend oft über die Abwehr und Torfrau hin und her. Einen viel zu lang seitens Fischbacherhütte Richtung Rheinbreitbach Tor gespielter Ball in die Spitze nahm Torfrau Johanna Besgen auf. Es folgte ein fulminanter Abschlag über die Köpfe aller hinweg bis in die Mitte der gegnerischen Hälfte. Laura Kanschik schaltete am schnellsten, erspurtete sich den Ball und schob ihn durch die Beine der herauseilenden Torhüterin aus ca. 20 Metern zur 4:2 – Führung ins Tor (65.). Damit war der Keks gegessen, der Drops gelutscht.

    Fazit:
    Im Spiel behauptet, nach einem Rückstand wieder ins Spiel gekommen und verdient gewonnen.Die großartige Unterstützung von Eltern, Freunden und der gesamten 2. Herrenmannschaft hat sich gelohnt.

    Es spielten:
    Johanna Besgen, Yasmin Ünaler, Stefanie Steinhusen, Rosa Beschorner, Lena Gräf, Maike Stauf, Frederike Fassbender, Susanne Bücker, Magdalena Brix, Michelle Kramer, Claudia Lex, Laura Kanschik, Carolin Thomas, Antonia Adenauer, Lisa Rohrwasser

  • SV Rheinbreitbach – FFC Montabaur II 3:1 (2:0)

    SV Rheinbreitbach – FFC Montabaur II 3:1 (2:0)

    In einem seitens der Gastgeberinnen sehr schwach geführten Spiel behielten die Rot-Weißen letztendlich verdient mit 3:1 die Oberhand. Vor allem mit den z.T. sehr kleinen Gegenspielerinnen (Größe ca. E-Mädchen maximal) kamen die meisten Rheinbreitbacherinnen während der gesamten Spieldauer nie zurecht und ließen sich ein ums andere Mal düpieren. Zudem mangelte es mindestens bei einer Rheinbreitbacherin gänzlich an der Einstellung, was auch Auswirkungen auf die Mitspielerinnen und somit auf das Spiel hatte.

    Neuzugang Stephanie Hutter erzielte in der 15. Minute mit einem Diagonalschuss durch den Strafraum ins linke, obere Toreck das 1:0. In der 35. Minute ein strammer Schuss von Stephanie Hutter auf das Gästetor; die Torfrau konnte den Ball nicht festhalten und Eileen Pertz erzielte im Nachsetzen das 2:0.

    Die deutlichen Worte in der Halbzeitpause halfen leider auch nicht viel. Zu anfällig war vor allem die Defensivarbeit gegen die körperlich kleinen aber technisch guten Gegnerinnen. In der 55. Minute erzielte Stephanie Hutter mit einer superschönen Tor das 3:0. Sie war somit an allen drei Toren beteiligt. Beim Gegentor zum 3:1 hatte der gesamte Abwehrblock einfach geschlafen. Danach war man dann wieder etwas wacher. Die Rot-Weißen ließen zwar nichts mehr zu, brachten jedoch offensiv auch nicht mehr viel zustande.

    Fazit:
    Der SVR behielt verdient in einem seinerseits sehr schwachen Spiel mit 3:1 die Oberhand dank einer überzeugenden Leistung des Neuzugangs Stephanie Hutter. Über die Probleme mit der Einstellung wird noch deutlich gesprochen werden.

    Es spielten:
    Michelle Düchting, Nina Thyssen, Teresa Tafel, Eileen Pertz, Katrin Holzapfel, Valeska Groß, Sabine Weber, Fabiana Glos, Rebecca Simo, Stephanie Hutter, Jutta Federhen, Katharina Dietl, Sarah Augustin, Vanadis Thees

  • SV Rengsdorf – SV Rheinbreitbach 1:2 (1:1)

    B-Juniorinnen Bezirksliga
    SV Rengsdorf – SV Rheinbreitbach 1:2 (1:1)

    In einem sehr guten und sehr intensiven Bezirksligaspiel nahmen die Rot-Weißen beim Kontrahenten in Rengsdorf 3 Punkte mit. Aufgrund der äußerst unglücklich fallenden Ferienzeiten RhlPf und NRW konnte der SVR kein einziges Vorbereitungsspiel bestreiten. Auch der Trainingsbetrieb war wegen der wenigen Teilnehmerinnen nur mit Abstrichen möglich. Aus diesem Grund kann man der Spielweise, dem Spielverlauf und natürlich dem Ergebnis nur Gutes abgewinnen.

    Auch ohne auf den z.T. geänderten Positionen eingespielt zu sein, wurden bis ungefähr 20 Minuten vor Schluss die taktischen Vorgaben absolut eingehalten. Natürlich war erkennbar, wer neu im Team war bzw. wer lange nicht gespielt hatte. Doch insgesamt: eine super Leistung von allen. Erst als die Kondition nachgelassen hat, drängten die Gastgeberinnen den SVR hinten rein. Vorher kamen sie sporadisch konterartig über die schnellen Spitzen zum Zuge. Groß war der Jubel, als Nina Thyssen in der 15. Minute nach einem Eckball mit einem strammen Schuss aus dem Halbfeld das erste Saisontor für den SVR zum 1:0 erzielte. Doch der SVR freute sich noch, da fiel schon das Ausgleichstor zum 1:1. Das Tor war das Ergebnis einer langen und unnötigen Fehlerkette, die von einem überflüssigen Ballverlust über nicht energisches Eingreifen beim Querpass von der Grundlinie bis hin zum Zuschauen zweier Spielerinnen beim Torschuss reichte.

    In der Halbzeit mussten nur Kleinigkeiten angesprochen werden. So ging es in die zweite Hälfte. Zu deren Beginn gab es keine Veränderung bezüglich der Spielanteile, der SVR hatte weiterhin die spielerische Oberhand. Spielführerin Valeska Groß, die während der gesamten 80 Minuten auch kämpferisches Vorbild war, erzielte in der 55. Minute nach einem energischen Alleingang über ca. 60 Meter das umjubelte 2:1 für die Rot-Weißen.

    Doch dieses Mal passten alle auf, dass nicht postwendend wieder der Ausgleich fällt. So ab der 65. Minute bemerkte man bei vielen Spielerinnen den konditionellen Rückstand. Die Fehlpassquote erhöhte sich, das Nachlaufen fiel schwer (bzw. aus) und so kamen die Gastgeberinnen immer besser ins Spiel.

    In dieser Phase konnte sich der SVR praktisch nur noch wehren, hielt aufopferungsvoll den stürmischen Angriffen stand. Fazit war, dass sie sich immer weiter hinten rein drücken ließen. Doch den Gastgeberinnen fiel nichts gegen den vielbeinigen (eigentlich nicht absichtlichen) „Abwehr-Riegel“ ein; sie machten sich selbst die Wege eng und blieben immer wieder hängen. Fünf Minuten vor Schluss stellte der SVR – der sich etwas erholt und befreit hatte – nochmals um und konnte auf einmal wieder – vor allem per Kontor mitspielen. Nach dem Schlusspfiff waren alle riesig stolz auf ihr Team. Das konnten sie auch an diesem Tag.



    Fazit: Dieses ohne Vorbereitung und ordentliches Training bestrittene Spiel gibt Hoffnung für die nächsten Wochen. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung auch der Ergänzungsspieler, wobei einige gar nicht wieder zu erkennen waren.

    Es spielten:
    Michelle Düchting, Sabine Weber, Luisa Weber, Nina Thyssen, Teresa „Biff“ Tafel, Eileen Pertz, Katrin Holzapfel, Valeska Groß, Melina Grohe, Fabiana Glos, Vanadis Thees, Rebecca Simo, Katharina Dietl, Sarah Augustin

    Über das Spiel tauschten sich anschließend Fabiana Glos, Katrin Holzapfel mit der Abteilungsleiterin Edith Hinze noch auf dem Parkfest intensiv aus. Natürlich trugen sie dabei stolz ihre neuen Kapuzenpullis.

  • SG Altendiez – SV Rheinbreitbach 5:2 (2:0)

    Frauen-Bezirksliga Ost
    SG Altendiez – SV Rheinbreitbach 5:2 (2:0)

    Einen Dämpfer zur richtigen Zeit holten sich die Rheinbreitbacherinnen auf der erst zwei Wochen alten Kunstrasenanlage in Diez ab. Sollten viele den Kantersieg der Vorwoche noch als im Hinterkopf gehabt haben, sind jetzt alle wieder auf dem Boden der Tatsache zurück. Es war ein insgesamt sehr „kurioses Spiel“. Völlig harmlos verspielte das junge Team in der ersten Halbzeit die Chancen auf einen Punktegewinn. Die Gastgeberinnen waren hungrig nach dem Ball, hungrig nach Toren während der SVR locker seinen Stiefel herunter spielen wollte, ohne Zweikampf, ohne Willen. In allen Mannschaftsteilen brachten überraschend viele Patzer die Gastgeberinnen immer wieder gefährlich ins Spiel und der Zweitore-Rückstand zur Halbzeit war eigentlich noch geschmeichelt.

    Leider richtete sich die Mannschaft erst in der zweiten Hälfte auf und versuchte, die quirligen und überaus engagierten Gegnerinnen in Schach zu halten. So übernahm der SVR das Spiel, war aber immer und immer wieder schnellen und gefährlichen Kontern ausgesetzt. In der 68. Minute köpfte Lena Brix einen Eckball an den Pfosten und „Fredo“ Fassbender erzielte im Nachsetzen das 2:1. Warum „Fredo Fassbender“ ungestraft Freiwild für die Altendiezer war, warum, Schiedsrichter Töpfer die permanenten kleinen und größeren „Niedlichkeiten“ ungeahndet ließ, weiß auch nur er selbst. Warum er aber in der 73. Minute keinen Elfmeterpfiff abgab bei einem klaren, weit hörbaren und auch von allen Altendiezer Betreuern und Fans erkannten Foul gerade eben an „Fredo“ Fassbender entzieht sich jeglichem Verständnis und jeglicher Akzeptanz. Dies hätte im Normalfall den bis dahin dann verdienten Ausgleich zum 2:2 bedeutet. So ließen die Rheinbreitbacher aber die Köpfe wieder hängen, zumal auf ihrer Seite ein aus anderthalb Metern angeschossener, angelegter Arm (Gott sei Dank außerhalb des Strafraums!) als Handspiel und auf der Gegenseite im Strafraum eine echt unnatürliche Armbewegung zum Ball wieder nicht mit Elfmeter sondern mit „angeschossen“ bewertet wurde. Doch damit nicht genug. Die nächste Szene brachte alle endgültig um den Glauben an Gerechtigkeit und Fairness: der Ball rollte Richtung Torauslinie der Rheinbreitbacher, die Abwehrspielerin ging nicht an den Ball –im Glauben, der Ball wäre aus, die Altendiezerin nahm sich den Ball, wollte weiter spielen, doch die Rheinbreitbacherin nahm ihr den Ball wieder ab und spielte ihn zur Torfrau zwecks Abstoß zurück. Herr Schiedrichter Töpfer ließ keinen Pfiff ertönen sondern bewegte sich – mit eindeutigen Handbewegungen zum Weitermachen - wieder Richtung Mittellinie (Rücken zum Rheinbreitbacher Tor). Bis dahin alles verständlich, doch nun nahmen blitzschnell die Zuschauer das Heft in die Hand und brüllten mehrfach unisono „Rückgabe, Ball war noch nicht aus“. Und was macht Herr Töpfer (schon fast an der Mittellinie)? Er pfeift, geht zurück und gibt fünf Meter vor dem Tor indirekten Freistoß für Altendiez. Die bedankten sich natürlich artig mit einem Treffer zum 3:1. Das 4:1 fiel dann wieder regulär (wegen Patzern von zwei Rheinbreitbacher). Beim 4:2 durch einen Kopfballtreffer von Claudia Lex keimte nochmals Hoffnung auf. Doch kurz vor Schluss – als alles nach vorne geworfen worden war – stellten die Altendiezer den Endstand von 5:2 her.


    Fazit: Es geht nicht ohne Zweikampf und ohne die richtige Einstellung. Zwar trug der Schiedsrichter an diesem Tag durch viele unverständliche Wertungen auch sein Teil dazu bei (was definitiv nicht zu Unrecht so eingestuft wird!), dass die Rheinbreitbacherinnen verunsichert und benachteiligt waren; dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass zumindest in der ersten Hz bei den meisten die richtige Einstellung fehlte.

     

  • E-Juniorinnen mit gelungenem Saisonauftakt

     

    SV Rheinbreitbach gegen Borod-Mudenbach 3:2

    Obwohl noch die Hälfte der E-Juniorinnen im Sommerurlaub weilte, startete am Freitag den 26.8.2011 für die E-Mädchen des SV Rheinbreitbach die Meisterschaftsrunde.

    Nur 3 Mädels hatten bereits letzte Saison Spielpraxis gesammelt.
    Alle anderen Mädels gaben quasi ihr Debüt im Trikot des SV Rheinbreitbach, darunter 3 Mädels die sogar noch F-Jugend spielen können.

    So konnte man überhaupt gar nicht über die Leistungsstärke spekulieren, was allerdings bei der neu gegründeten Mannschaft aus Borod-Mudenbach genauso war.
    Auch Schiedsrichterin Sina Flottmann gab ihr Debüt als Schiedsrichterin und machte Ihre Sache gut.

    In der ersten Hälfte waren beide Teams gleichwertig, wobei die Rheinbreitbacherinnen einige hochkarätige Torchancen ausließen und 2 mal der Pfosten einen Treffer verhinderte.
    Die beiden Jüngsten Pia und Hanna spielten in der Abwehr einen Superpart.
    So ging es mit einem gerechten 1:1 in die Pause.


    In der 2. Hälfte entdeckten dann Anna und Juliana ihre Torjägerqualitäten und erhöhten nach Super Zuspiel von Sarah zum 3:1. Erst kurz vor Schluss gestattete man dem Gegner noch einen Treffer. 2 Spielerinnen waren da schon so müde, dass sie gar nicht mehr eingewechselt werden wollten. Trotzdem brachte das Team am Ende die 3 Punkte über den Kampf nach Hause.

    Insgesamt war es überraschend, wie gut die Mädels bereits zusammen spielten, da wurde deutlich wie wertvoll das Schnuppertraining im F-Jugendalter ist.

    Für den SVR spielten: Juliana Batzella, Anna Ahlke, Olivia Hopp, Paula Kneilmann, Sarah Leo, Hanna Schneider, Vivien Geilen, Rebekka Schlemm.

  • SV Rheinbreitbach – FSG Osterspai 9:0 (3:0)

    Frauen-Bezirksliga Ost

    Am 20. August traten die Aufsteigerinnen aus dem Raum Koblenz an der Westerwaldstraße an. Der SVR nahm sogleich das Heft in die Hand. Bereits in der 2. Spielminute erzielte Claudia Lex mit einem fulminanten Volleyschuss von der 16-Meter-Linie aus das 1:0. Einen der vielen, immer wieder mit System und Disziplin vorgetragenen Angriffe vollendete „Fredo“ Fassbender in der 13. Minute zum 2:0. Die Gäste kamen im gesamten Spiel nur sporadisch und dann mit immer gleich angelegten Konterversuchen über die auf sich allein gestellte Damaris Wolf vor das Gehäuse der kaum beschäftigten SVR-Torhüterin Johanna Besgen. Der ansonsten nicht schlecht leitende Schiedsrichter Mustafa Aslan aus Bad Hönningen übersah in der 35. Minute ein absichtliches Handspiel einer Gästespielerin. Nur eine Minute später zeigte er dann aber wegen des gleichen Vergehens auf den Punkt. Den fälligen Elfmeter verwandelte „Fredo“ Fassbender sicher zu ihrem zweiten Tor an diesem Tag und zum 3:0 Pausenstand.

    Nur sechs Minuten nach Wiederanpfiff gab es eine der unzähligen Ecken. Gäste-Torfrau Ute Lisges konnte den knallharten Schuss von Maike Stauff nur zum 4:0 ins eigene Gehäuse abprallen lassen; sie hatte keinerlei Reaktionsmöglichkeit. In der Zwischenzeit hatten die Gastgeberinnen mindestens einen Gang zurück geschaltet. Dies war deutlich beim Spielaufbau bemerkbar, aber wegen der großen Hitze und wegen des eindeutigen Spielverlaufes und Spielstandes verständlich. Die gerade eingewechselte Lena Gräf legte nach einem energischen Solo quer in die Mitte und dort hatte dann Leila Veithen keine Mühe, den Ball zum 5:0 im Tor unterzubringen (59.). Zehn Minuten später war es dann Lena Gräf selbst, die ein geniales Zuspiel von Yasmin Ünaler zum 6:0 ins Tor hämmerte. In der 70. Minute verbuchte Caudia Lex ihr zweites Tor des Tages zum 7:0. In der viertel Stunde davor wurden 2 Auswechslungen und etliche „wundersame“ Positionswechsel vorgenommen. So fand sich die für Claudia Lex unmittelbar nach deren Tor eingewechselte Janina Schniggenberg „leicht erstaunt“ auf der Mittelstürmer-Position wieder. Warum, zeigte sie nach ca. 5 Minuten. Innerhalb von 3 Minuten erzielte sie durch ihren energischen Einsatz im gegnerischen Torraum im Stile eines Knipsers (O-Ton Rosa Beschorner) zwei Tore zum 9:0 Endstand.

    Fazit: Es wird wesentlich schwerere Aufgaben für das junge Team des SVR geben. Auf der anderen Seite fehlten auch noch viele, spielstarke Damen. Das lässt hoffen. Auch diejenigen, die sich nicht am Torreigen beteiligen konnten, lieferten ein sehr gutes Spiel ab. Besonders wichtig war auch, dass Carolin Thomes zum ersten Mal seit vielen Monaten schmerzfrei blieb und 90 Minuten durchspielen konnte.

    Es spielten:
    Johanna Besgen, Yasmin Ünaler, Lena Brix, Susanne Bücker, Melanie Clegg, Maike Stauff, Nikola Lübbering, „Fredo“ Faßbender, Leila Veithen, Carolin Thomas, Claudia Lex, Lena Gräf, Lisa Rohrwasser und Janina Schniggenberg

  • Testspiel SV Oedingen – SV Rheinbreitbach 3:3 (2:1)

    SH 07.08.2011

    Am 7. August traf die Frauenmannschaft des SVR auf den linksrheinischen Bezirksligisten Oedingen. Das Grundgerüst der sehr erfahrenen und schon hochklassiger spielenden Gastgeberinnen bilden die aus Bad Neuenahr gekommenen Spielerinnen.

    Auf dem nicht sehr gut bespielbaren Rasenfläche (auf der einen Seite sollte man besser von „wilder Wiese“ reden) nahmen die Gastgeberinnen auch sogleich das Heft in die Hand. Die Rheinbreitbacherinnen – im Schnitt noch nicht mal 19 Jahre – hielten so gut es mit einer nicht aufeinander abgestimmten Mannschaft ging, dagegen. Sie hielten das vorgegebene Konzept absolut ein, auch wenn in den ersten 20 Minuten viel „Sand im Getriebe war“. Gerade die seitens der Oedinger lang in die Spitze gespielten Bälle brachten ein ums andere Mal Gefahr. Dies jedoch nicht nur, weil zwei frisch aus der „B“ hinzugekommenen Mädels in der Defensive „eingearbeitet“ werden mussten, Abstimmungsprobleme also zu erwarten waren, sondern hauptsächlich aufgrund der unzähligen, seitens des durch Oedingen gestellten Spielleiters nicht geahnten Abseitsstellungen. Aus einer dieser weit ersichtlichen Abseitsstellungen fiel auch das 1:0 für die Gastgeberinnen.

    Doch die Rheinbreitbacherinnen beschäftigten sich nicht mit Schiedsrichter oder Gegner. Sie spielten gelassen und diszipliniert weiter und nahmen das Heft in die Hand. Die Gastgeberinnen kamen eigentlich nur noch mit schnellen Kontern zum Zuge, aber spielen, spielen tat der SVR. Der überaus verdiente Ausgleich fiel nach Flanke von Maike Stauf; den hereinkommenden Ball verwandelte Neuzugang (Rückkehrerin) Fredo Fassbender sicher zum 1:1. Da aber auch im Offensivpart des SVR noch nicht vieles passen kann, war meist Schluss am Strafraum der Oedinger. Aus heiterem Himmel fiel dann kurz vor der Pause das 2:1 für die Oedinger. Und wonach? Ja, wieder nach einer mehr als deutlichen Abseitsstellung. Doch die Rot-Weißen machen kein Problem daraus, weiter ging´s.

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    Viel Grund zur internen Kritik gab es in der Halbzeit nicht, warum auch. Die Rheinbreitbacherinnen gaben sowohl kämpferisch ihr Möglichstes und spielerisch waren sie ja trotz der fehlenden Abstimmung den Gastgeberinnen überlegen.

    In der zweiten Hälfte wollte Ödingen sogleich das Spiel in den Griff bekommen. Doch nun waren die Rot-Weißen eingestellt auf deren Spielweise und persönliche Stärken. Es dauerte nicht lange und der SVR hatte – wie gesagt von Kontern abgesehen – wieder das Spielgeschehen in der Hand. Das verdiente 2:2 erzielte Nikola Lübbering durch ein von dieser aus der „B“ kommenden Spielerin gänzlich ungewohntes, energisches Nachsetzen. Voran gegangen war ein „blindes“ Zuspiel durch Fredo Fassbender auf die in ihrem Rücken startende Kameradin. Es sollte leider nicht lange dauern, bis die Gastmannschaft wieder (zum 3:2) in Führung ging. Wodurch wohl? (im Übrigen entschuldigte sich der Spielleiter nach dem Spiel für seine Entscheidungen bzw. Nichtentscheidungen). Doch schon wie in der Zeit vorher, ließ sich das Team aus Rheinbreitbach nicht beeindrucken, ging es doch nicht um einen Sieg sondern ums Lernen des neuen Systems und um das sich-kennen-lernen. Kurz vor Ende der Begegnung brachte Leila Veithen die Flanke von Maike Stauff sicher zum 3:3 Endstand im Netz unter.

    Fazit: Ein echtes Testspiel, bei dem nicht das Ergebnis von Bedeutung war. Wichtig ist gewesen dass jede Spielerin an der Taktik festhielt, egal was die Gegnerinnen oder der Spielleiter anstellten. Gemessen daran, dass sogar eine aus der „C“ erst frisch in die „B“ gekommene Spielerin (als Belohnung für Ihre Trainingsleistungen) mitwirken durfte und keinen Unterschied spüren ließ, verwundert einerseits (positiv) aber macht vor allem viel Freude mit dem Blick nach Vorne.

    Es spielten (in Klammern: Jg):
    Rosa Beschorner (93), Johanna Besgen (92), Lena Brix (92), Susanne Bücker (92), Fredo Fassbender (93), Helena Koine (92), Claudia Lex (?4), Maike Stauf (90), Leila Veithen (93),

    dazu die „Frischlinge“ in den Damen (94) Lena Gräf, Chiara Leven, Lisa Rohrwasser, Nikola Lübbering und der „Frischling“ in der „B“ (96) Eileen Pertz

  • Ziele der Frauen in der kommenden Saison

    Vorschau auf die Saison 2011/2012

    Auf dem Mannschaftsbild fehlen: Vanessa Grebenar, Michelle Krame, Janina Schniggenberg und Maike Stauf

    Kader 2011/2012:

    Antonia Adenauer, Rosa Beschorner, Johanna Besgen, Lena Brix, Susanne Bücker, Melanie Clegg, Theresa Ellmauer, Laura Kanschik, Michelle Kramer, Claudia Lex, Simone Menden, Friedrike Preu, Sarah Roth, Janina Schniggenberg, Maike Stauf, Carolin Thomas, Yasmin Ünaler;
    Zugänge:
    Frederike Fassbender (SC 07 Bad Neuenahr), Vanessa Grebenar (nach 18 Monaten Pause), Lena Gräf, Chiara Leven, Nikola Lübbering, Lisa Rohrwasser und Stefanie Steinhausen (alle eigene Jugend)
    Abgänge:
    Lisa Dietl, Petra Steinhausen, Esther Zok (Richtung Fan-Block)

    Ziele:
    Wie in den letzten Jahren auch ist das Ziel, am Ende der Saison so hoch wie möglich in der Tabelle zu stehen. Durch das sportliche und persönliche Auftreten auf und neben dem Platz will man das Ansehen dieser Mannschaft, der Frauen- und Mädchenabteilung sowie vor allem des Frauenfußballs insgesamt nach vorne zu bringen. Schwierig wird es sein, alle 24 Spielerinnen wechselweise so zum Einsatz zu bringen, dass kein Leistungsabfall eintritt.
    Sollte dabei evtl. der Aufstieg in die Rheinlandliga herausspringen, nimmt man diesen natürlich gerne mit. Ein weiteres Problem besteht dadurch, dass die meisten Spielerinnen Abiturientinnen waren bzw. werden und danach meist ein Studium angesteuert wird. Hierzu stehen in der kommenden Saison 3 Spielerinnen an, in der übernächsten Saison derer sogar 10.

  • Mini-WM für B-Juniorinnen in Bonn (Wasserland)

    B-06.07.11 StH
    SV Rheinbreitbach spielt für "Brasilien"

    Für den 2. und 3. Juli hatte der FV Bonn-Endenich zur einer Mini-WM für B-Juniorinnen eingeladen. Gespielt wurde nach dem offiziellen WM-Plan auf Kleinfeld mit Siebener-Teams. Die Rheinbreitbacher Spielerinnen - 11er-Spiele auf dem Großplatz gewohnt - traten für "Brasilien" an, einen der Favoriten für die "richtige WM". Und die Brasilianerinnen aus Rheinbreitbach wurden ihrer Favoritenstellung auch bei der Mini-WM gerecht.

    Trotz leider sehr wenigen Ersatzspielerinnen erreichten die "Brasilianerinnen" in der Vorrunde am Samstag den 1. Platz. Das punktgleiche Australien (Oberkassel) wurde auf Platz 2 verwiesen: im letzten Gruppenspiel gegen Äquatorial-Guinea führte Brasilien lange Zeit mit 2:0, was punkt- und Torgleichheit mit Australien bedeutet hätte. Doch dann erzielte Valeska Gross mit einem dafür nicht bestimmten Körperteil das erlösende 3:0, welches Platz 1 bedeutete.

    Im Viertelfinalspiel am Sonntag war dann USA der Gegner. Das klare 3:0 der Brasilianerinnen war überaus überzeugend und versprach auch für das Halbfinale Erfolg.
    In dieser Begegnung - gegen Kanada - waren die Rheinbreitbacherinnen dann im Stile der echten Brasilianerinnen - wie auch in allen Spielen vorher - deutlich überlegen. Doch es wollte und wollte kein Tor fallen; zudem legten es die Gegnerinnen ausschließlich darauf an, sich kein Tor einzufangen. Sie waren wegen ihrer sehr guten Torfrau ausschließlich auf das 9-Meter-Schießen aus. Diesem Ziel kamen sie immer näher, gefördert aber auch durch zunehmende, personell nicht ausgleichbare Verletzungsprobleme auf Seiten der Rheinbreitbacher. So kam es dann leider auch. Wie insgeheim erwartet / befürchtet, war beim 9-Meter-Schießen kein Blumentopf zu gewinnen. Das lag aber nicht an der an beiden Tagen im Tor eingesetzten und klasse Leistungen zeigenden Sina Flottmann aus der "C".

    Also blieb das "kleine Finale" übrig. Eigentlich konnten die Wenigsten der Mannschaft noch schmerzfrei laufen, doch im Spiel um Platz 3 ging es schließlich zusätzlich noch um eine Runde vom Trainer im SUBWAY. Mit letzter Kraft aber trotzdem hochverdient und gänzlich überlegen gewannen die "Brasilianerinnen" dann knapp mit nur 1:0 und wurden unter dem Applaus der Zuschauer Dritter der Mini-WM von Bonn.

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    Ein Lob noch an die Veranstalter dieser Mini-WM, der alles reibungslos über die Bühne gebracht hat.

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    Für den SVR spielten
    samstags: Sina Flottmann, Valeska Gross, Katrin Holzapfel, Fabiana Glos, Katharina Dietl, Hannah Jendreizik, Rebecca Simo und Nina Thyssen,
    sonntags: Sina Flottmann, Valeska Gross, Katrin Holzapfel, Fabiana Glos, Katharina Dietl,  Hannah Jendreizik, Rebecca Simo, Theresa Tafel und Vanadis Thees

  • Bericht im Generalanzeiger vom 30.6.2011

    Eine runde Sache

    Rheinbreitbach. Kurz vor Trainingsbeginn sitzt die Rheinbreitbacher Frauenfußballmannschaft entspannt am Rand des Spielfelds. Einige Frauen blicken durch große Sonnenbrillen, andere betrachten ihre lackierten Fingernägel. Dann sprinten sie los, Trainer Stephan Hinze schreit hinterher: "Gebt Gas!" Die Schritte werden länger, die Gesichtszüge angespannt, kurz darauf fällt das erste Tor.

    zum Artikel

  • Saisonabschluss der 1. Frauenmannschaft

    So einfach ist es bei diesem Team: gesagt (Theresa), getan (der Rest) und los gings am 23. Juni zum Wasserski nach Langenfeld. Erst das Übliche, Grillen in „Steves Castle“ und dann fuhren alle nach Langenfeld. Noch nie war einer da und bis auf zwei Spielerinnen (Chiara und Simone natürlich…) hatte auch nie eine der Mädels auf dem Wasser gestanden, geschweige denn, ist darauf mit irgend etwas gefahren.

    Entsprechend war auch der Respekt vor dem Ganzen. In Neoprenanzüge gesteckt und mit Schwimmwesten „bewaffnet“ sollte es los gehen. Doch wer soll anfangen?? „Natürlich irgendeine, nur nicht ich“ dachte sich jede. Letztendlich: der Coach (auch voller „Respekt“) musste herhalten. Der erste Versuch endete nach ca. anderthalb Meter und unter dem tosenden Gelächter aller. Der Bann war gebrochen: „Wenn der sich nichts bricht, breche ich mir auch nichts“ und ab jetzt ging es reihum. eine nach der anderen machte zuerst mit dem Wasser Bekanntschaft, nach zwei Metern, das nächste Mal nach 10 und 20 Metern und dann… dann fuhr alles wie am Schnürchen (im wahrste  Sinne des Wortes). Auch der Trainer schaffte es, vier Runden lang sicher auf den Brettern zu stehen. Dann durfte er (endlich und unter dem Beifall seiner Mädels-> DANKE) aufhören. Die erst ganz weit hinten noch ins Wasser platschten, hatten einen langen, langen Weg zurück, zu Fuß. Unter dem Johlen aller hob es die eine oder andere filmreif aus. Die Angst einmal verloren, wurde einigen der Wasserski zu langweilig und dann musste es Teller, Knie-Boards und ähnliches sein.


    Kurz nach 22.00 Uhr war das Helau dann zu Ende. Ab unter die Dusche (da merkte man den meisten schon an, wie kaputt sie waren). Das Highlight unter der Dusche: es gab Pizza. Die Stücke wurden ganz schnell „eingeatmet“. Dann ging es Richtung Heimat. Natürlich haben sich wieder welche verfahren (es wird nicht verraten, wer), doch die anderen machten noch einen kurzen Abschluss im heimatlichen McDonald.

    Schlussbemerkung: Die Schmerzen in Schultern und Oberarmen kamen erst zwei Tage später richtig raus.

  • Tag des Mädchenfußball war ein voller Erfolg

    Der Tag des Mädchenfußball der in diesem Jahr durch den SVR ausgerichtet wurde fand am Samstag dem 18. Juni 2011 in der Kunstrasenarena in Rheinbreitbach statt. Erfreulich viele Mannschaften aus den umliegenden Vereinen konnten wir begrüßen. Einige SVR-Mädchen haben ihre Freundinnen motiviert sich im Fußballspiel zu versuchen und eigene Mannschaften für das Turnier gemeldet. Da gab es Gruppen mit den Namen "Die wilden 7",  Hängebauchschwein und die Rheinhauer. Trotz vieler Gegentore durch die "Profis" kam auch bei den Neulingen der Spaß nicht zu kurz. Bei vielen Mädchen machte diese Veranstaltung Lust auf mehr Fußball.

    Bei dem Turnier stand "Fair Play" im Vordergrund. Auf drei Kleinfeldplätzen wurden parallel die Spiele ausgetragen.
    Als besonderes Highlight durften wir Leonie Maier vom Bundesligisten SC Bad Neuenahr begrüßen. Sie hat nicht nur über drei Stunden Autogramme geschrieben, sondern hat sich im Anschluss noch viel Zeit für die Nachwuchsspielerinnen genommen.

    Am Ende des Tages wurden alle Teilnehmerinnen geehrt. Neben kleinen Präsenten erhielt jede Teilnehmerin einen Button mit dem eigenen Namen zur Erinnerung an diesen Tag. Auch die anwesenden Eltern und Freunde nutzten das reichhaltigen Rahmenprogramm welches das Orga-Team um Edith Hinze auf die Beine gestellt haben.

    120 Mädchen haben teilgenommen!! 24 Teams! Und heute standen schon die ersten "Neuen Mädels zuzm Training parat!"

    Vielen Dank noch einmal an alle helfenden Hände und die Sponsoren!

  • Der „Tag des Mädchenfußballs“ am 18. Juni 2011 in Rheinbreitbach war ein voller Erfolg für die Mädchen

    EH 23.06.2011

    Die Mädchen- und Frauenabteilung der Fußballabteilung durfte den vom DFB initiierten und vom Fußballverband Rheinland vergebenen „Tag des Mädchenfußballs“ ausrichten. Bei diesem Fußballfest geht es darum, 6- bis 12-jährige den Spaß am Fußball zu vermitteln. Deswegen war auch Pflicht für jedes gemeldete Team, nicht nur Vereinsfußballerinnen zu stellen sondern auch „Neulinge“ mitmachen zu lassen. Zudem waren bei dieser Veranstaltung nicht erreichte Plätze und Pokale Ziel, sondern um Fairness und Spaß.

    Bereits im Vorfeld erkannten die Abteilungsverantwortlichen, dass dies nicht so einfach wie ein normales Turnier ist, durfte man doch soweit es um Dinge mit Außenwirkung ging, nur die Sponsoren des DFB nutzen. So stellte Mercedes (RGK Bonn, Herr Holger Fehr) einen Sprinter für die logistischen Themen. Es war auch insgesamt eine vage Sache da man nicht wusste, wie viele Teams kamen bzw. ob die Teams, die zusagten, auch wirklich kommen würden.



    Nach einer kurzen Begrüßung durch Edith Hinze als Veranstalterin auf Seiten des Vereins konnte Petra Fuß–Schmidt als Kreismädchenreferentin die Veranstaltung für den Fußballverband Rheinland eröffnen. Eine kurze Hektik entstand, als feststand, dass der Verein TuS Rodenbach zwar drei Teams angemeldet hatte (in jeder Altersklasse eines), doch mit keinem einzigen Team erschien. Somit mussten alle Spielpläne und Beurteilungsbögen neu erstellt werden.

    Alle, aber auch alle Teilnehmerinnen zeigten viel Engagement und Freude an diesem Sport.
    Manche Neulinge wollten sogar, dass ihre Eltern sofort mit ihnen zum Fußballschuhe-Kaufen gehen sollten. Die Turnierleitung (alles Spielerinnen aus der Frauenmannschaft, den B-Juniorinnen und den C-Juniorinnen) hatte keinerlei Probleme mit den Begegnungen. Es war einfach nur toll, die Mädels spielen zu sehen.

    Abgesehen vom Sportlichen passte auch das Drumherum. Der „Human-Table-Soccer“ des Verbandes war Dreh- und Angelpunkt der gesamten Aufbaus. Auch die Schminkecke war ein Renner! Dank der überaus engagierten Mithilfe von Spielerinnen der Frauenmannschaft- und B-Juniorinnen sowie vielen Eltern (überwiegend aus dem Bereich der E- und F-Mädels) war auch die Verköstigung sicher gestellt. „Alles 50 Cent“ war die Verkaufsdevise an diesem Tag. Die Preise waren natürlich nicht kostendeckend, doch Dank der deutlichen Unterstützung der Autohäuser Schorn und Hempel und Klinkenberg in Rheinbreitbach sowie der VR-Bank, Filiale Rheinbreitbach konnten die Selbstkostenpreise im Sinne der meist ohne Eltern angereisten Kinder umgesetzt werden. Ein Ausrufezeichen setzte der HIT-Markt (Jörg und Dirk Pütz) in Bad Honnef, der auf verschiedenen Wegen „ein Herz für Kinder“ zeigte. Letztendlich ließ sich auch das „Sporteck“ (Sabine und Ralf Kinder) von dem Engagement anderer anstecken. Ein Dank gilt allen genanten Unternehmen und allen Helferinnen und Helfern. Der SV Rheinbreitbach konnte sich durch deren Mitwirken von seiner besten Seite zeigen.

  • Bezirks- und Rheinlandmeister

    D 05.06.2011 WS

    Zum Ende einer sehr schönen und auch erfolgreichen Saison 2010/2011 führte die Bezirks- und Rheinlandmeisterschaft die D-Juniorinnen des SVR nach Nauort.

    Im Jahr der Frauenfußballweltmeisterschaft im eigenen Lande wurde dieses Turnier im Modus einer WM ausgetragen. Für die SVR-Kickerinnen bedeutete dies, im Dress der Fußballheimat England auflaufen zu dürfen. Entsprechende Trikots (T-Shirts) wurden vom FV-Rheinland gestellt.

    Auf dem Weg zur Bezirksmeisterschaft trafen wir auf die Nationen USA (Katzenelnbogen) und Japan (MSG Gebhardshain). Meister der Kreise Rhein-Lahn und Westerwald/Sieg.

    Letztlich setzte sich wohl die längere Fußballhistorie der Inselkickerinnen durch. Beide Spiele um die Bezirksmeisterschaft konnten mit je 4 : 0 Toren durch die Mädchen des SVR (England) entschieden werden. Von diesen insgesamt acht Toren gingen 3 auf das Konto von Tine Geier und je 2 Tore erzielten Victoria Otten und Antonia Simo. Das Tor Nr. 8 war ein Eigentor einer japanischen Abwehrspielerin in höchster Not.

     

    Somit wurde der SVR (England) souverän und ohne ernstlich in Gefahr zu geraten Bezirksmeister. Das gesetzte Ziel war somit bereits erreicht.

  • Tapfer gekämpft und trotzdem verloren

    D 01.06.2011 MR

    Die D-Mädchen des SVR unterliegen dem Montabaur im Kreispokalfinale mit 0:4.

    Nach dem Erfolg bei den Kreismeisterschaften hatten die D-Mädchen des SVR die Chance, mit dem Gewinn des Kreispokals das Double zu holen. Gegner im Finale in Puderbach war der FC Montabaur. Gegen das Westerwälder Team hatten sich die Rotweißen bisher in dieser Saison weder draußen noch in der Halle erfolgreich durchsetzen können. Man konnte Montabaur deshalb durchaus als Angstgegner bezeichnen.

     

     

  • D-Mädchen des SV Rheinbreitbach werden Kreismeister 2011

    D 27.05.2011 MR

    im letzten Meisterschaftsspiel schlägt der SVR den TuS Rodenbach mit 9:0.

    Die Ausgangssituation war bekannt: Mit einem Sieg konnten die Rheinbreitbacherinnen die Meisterschaft für sich entscheiden. Bei einer Niederlage und einem Sieg Rengsdorfs im parallel laufenden Duell gegen Puderbach wäre der SVR lediglich Vizemeister. Doch die Rotweißen ließen im Heimspiel gegen Rodenbach nur genau 25 Sekunden verstreichen, bis sie klar machten, wer Chef auf dem Platz ist.

  • Bezirksligameister 2011 - C-Juniorinnen des SV Rheinbreitbach

    PC  28.05.11

    Mit einem deutlich 5:0 Erfolg im letzten Saisonspiel gegen den Verfolger die SV Wienau-Freirachdorf sicherten sich die sich die C-Juniorinnen des SV Rheinbreitbach den Meistertitel in der Bezirksliga Ost des Fußballverbandes Rheinland. Dabei haben die Rheinbreitbacherinnen mit einem Torverhältnis von 76:7 Toren nicht nur die meisten Tore in der Liga geschossen, sondern auch die wenigsten Gegentreffer zugelassen.

  • SG Andernach SV Rheinbreitbach 1:0 (0:0)

    B-22.5.11 StH

    Auch im letzten Spiel hat es für die Rot-Weißen nicht für einen Punktgewinn gereicht.

    Das ausgeglichene Spiel wurde unglücklich verloren, wobei das Tor der Gastgeberinnen eine Kette von gänzlich unnötigen Fehlern war: erst gingen hintereinander zwei Spielerinnen nicht vollen Herzens in ihre Zweikämpfe und am Ende der Kette war die Angreiferin wesentlich wacher als eine Abwehrspielerin und schob den neben dem Torpfosten liegenden Ball (dorthin hatte ihn Mimi Düchting mit einer Glanzparade gerade noch lenken können) ins Netz. Das Zusammenspiel der Rheinbreitbacher wurde oft unterbrochen durch permanenten Wechselbedarf. Besonderes Lob haben sich verdient Valeska Groß wegen ihres Kämpferherzens, Michelle Düchting wegen ihren Paraden und Maren Flottmann aus der „C“, die zeigte, was sie im letzten Jahr durch Ihr Auswahltraining in der Abwehr-Viererkette gelernt hatte.

    Es spielten:
    Jutta Federhenn, Fabiana Glos, Lena Gräf, Valeska Gross, Nikola Lübbering, Lisa Rohrwasser, Rebecca Simo, Vanadis Thees, Michelle Düchting, Eileen Pertz, Chiara Leven,

  • SG Elkenroth – SV Rheinbreitbach 5:0 (3:0)

    Frauen Bezirksliga Ost 21.5.11 StH
    SG Elkenroth – SV Rheinbreitbach 5:0 (3:0)

    Es klappt einfach nicht, den Elkenrothern auf ihrem Gelände die Punkt abzunehmen. In einem gänzlich fairen und ruhigen Spiel gewannen die Gastgeberinnen überaus verdient auch in dieser Höhe. Zugegeben: bei den Treffern war mal der Schiri (echt) Schuld, bei anderen gaben die Rheinbreitbacherinnen noch die Vorlage aber dafür versiebte die Heimmannschaft drei 150%ige Dinger völlig unverständlich. Zwar brachte das Abseitsstellen der Rot-Weißer die Gastgeberinnen und den meist im Mittelkreis befindlichen Schiedsrichter immer in Schwierigkeiten, doch hat dies letztendlich nicht dazu beigetragen, ein gleichwertiger Gegner an diesem Tag zu sein. Zudem wurde bei diesem letzten Spiel viel zu wenig auf die taktische Ausrichtung, auf die Positions-Disziplin geachtet.

    Doch kein Problem, diese junge Mannschaft muss und wird noch lernen. Es ist auch in keiner Richtung eine negative Saison gewesen. Man muss bei der Betrachtung nur berücksichtigen, dass es sich beim SVR um die einzige Nicht-Spielgemeinschaft in der Spitze (4. Platz!) handelt, dass die aus der „B“ Kommenden haben gleich Fuß gefasst und dass alle – trotz schulischem Stress incl. Abi (bis auf 3 Spielerinnen sind alles noch Schülerinnen und Jung-Studentinnen!) – wesentlich dazu gelernt. Da darf man auf die nächste Saison gespannt sein.

    Zum Spielerkader der 1. Frauenmannschaft gehörten:
    Antonia „Toni“ Adenauer, Rosa Beschorner, Johanna „JoJo“ Besgen, Magdalena „Lena“ Brix, Susanne „Susa“ Bücker, Melanie „Meli“ Clegg, Theresa „Resi“ Ellmauer, Edith Hinze, Laura „Laulei“ Kanschik, Michelle „Michiiii“ Kramer, Claudia Lex, Simone „Mone“ Menden, Friedrike „Fri“ Preu, Sarah Roth, Janina Schniggenberg, Maike Stauf, Petra Steinhausen, Carolin „Caro“ Thomas, Yasmin „Yassi“ Ünaler, Delilah „Leilau“ Veithen und Esther Zok

  • SV Rheinbreitbach – SG Alpenrod 0:1 (0:0)

    Frauen Bezirksliga Ost 14.5.2011 StH
    SV Rheinbreitbach – SG Alpenrod 0:1 (0:0)

    Es war wieder einmal das alte Spiel am Samstag, den 14. Mai auf dem Kunstrasen in Rheinbreitbach: Nach anfänglichem Abtasten erspielte sich das Team eine hochkarätige Torchance nach der anderen, doch der Ball wollte und wollte nicht ins gegnerische Netz. Reihum scheiterten etliche Spielerinnen am Pfosten, meist aber an sich selbst (da Gegenspielerin und Torfrau schon geschlagen waren). Natürlich will man bei der nächsten Chance dann übergenau sein, alles 150%ig richtig machen, doch dann klappt es erst recht nicht. Das 0:0 zur Halbzeit schmeichelte den Gästen auch nach deren Bekunden.


    In der zweiten Hälfte ging es leider mit Pech und Abschlussschwäche so weiter. Es wäre zuviel , die vergebenen Dinger einzeln zu listen. So kam es wie es kommen musste: statt einem Torvorsprung mit mind. sechs Toren zu haben, erzielten die Gäste aus Alpenrod auf sehr kuriose Weise Mitte der zweiten Hälfte den, wie sich am Schluss herausstellen sollte, Siegtreffer.

    Derzeit hat der SVR punktgleich mit der SG Alpenrod aufgrund des besseren Torverhältnisses den 3. Platz inne. Es ist aber damit zu rechnen, dass beide Vereine wieder von der SG Herdorf aufgrund des leichten Nachholspiels überholt werden. Betrachtet man dann die Begegnungen am letzten Spieltag (der SVR spielt beim Tabellenzweiten), kann es sein, dass der SVR mit nur zwei Punkten Abstand auf Platz fünf „abrutscht“. Doch der SVR stellt als einziger Verein eine eigenständige Frauen-Mannschaft, während alle anderen Mannschaften in der oberen Tabellehälfte Spielgemeinschaften (also der Verbund von zwei oder mehreren Vereinen) sind. Somit ist auch der fünfte Platz, so er es dann am Ende sein sollte, eine Riesenleistung dieser sehr jungen Mannschaft (Durchschnittsalter unter 19 Jahre).

    Es spielten: Johanna Besgen, Rosa Beschorner, Antonia Adenauer, Lena Brix, Susanne Bücker, Melanie Clegg, Laura Kanschik, Claudia Lex, Simone Menden, Sarah Roth, Maike Stauf, Yasmin Ünaler, Delliah Veithen und Esther Zo

  • FSV Welterod – SV Rheinbreitbach 1:4 (1:2)

    Frauen-Bezirksliga Ost 8.5.2011 StH

    Nach einer ewig langen Fahrt (und dies meist über die Dörfer) nach Welterod lieferten die Rot-Weißen vor allem in der ersten Hälfte die wohl schlechteste Vorstellung in dieser Saison ab. So gingen die Gastgeberinnen in der 33. Minute nach einem wiederholt völlig konfusen Verhalten in der Rückwärtsbewegung nicht unverdient mit 1:0 in Führung. Acht Minuten später aber erzielte Yasmin Ünaler per Weitschuss den Ausgleich zum 1:1. Beim Führungstreffer nur zwei Minuten später zum 1:2 für den SVR reagierte Sarah Roth im 16er am schnellsten und schob den Ball neben den Torpfosten in das gegnerische Netz. In der Halbzeit wurden einige Dinge mit Nachdruck angesprochen. Doch auch in der zweiten Hälfte konnten die Rot-Weißen nie an die spielerischen und kämpferischen Qualitäten der Spiele zuvor anknüpfen. Der SVR war aber nun überlegen genug, um die Gastgeberinnen in deren eigenen Hälfte zurück zu drängen. Nun ergaben sich auch für den SVR einige Chancen. In der 70. Minute erzielte Laura Kanschik auf Zuspiel von Friedricke Preu das 1:3. Friedrike Preu selbst war dann das 1:4 in der 83. Minute vorbehalten.

    Es spielten: Laura Kanschik, Friedrike Preu, Sarah Roth, Claudia Lex, Yasmin Ünaler,. Simone Menden, Michelle Kramer, Delilah Veithen, Magdalena Brix, Susanne Bücker, Melanie Clegg, Esther Zok, Janina Schniggenberg, Johanna Besgen, Carolin Thomas

  • ENDLICH wieder mal 3 Punkte

    B 4.+7.5.2011 StH
    B-Juniorinnen Bezirksliga Ost

    Am Mittwoch, den 4. Mai, trafen die B-Mädels des SVR in Asbach auf den Tabellenführer der MSG Vettelschoß. Schon vor dem Spiel ein herber und psychologischer Rückschlag: Torfrau Michelle Düchting konnte nicht mitwirken, wie sich beim Aufwärmen herausstellte. Von Anfang an war Kampf angesagt. Nach 8 Minuten hatte der SVR die erste dicke Chance des Spiels. Doch leider - wie so oft in der Vergangenheit - rettete beim Schuss von Nikola Lübbering (9. Min.) der Pfosten die Gastgeberinnen vor einem Rückstand. Nur eine Minute später konnte Hannah Jendreizik den Ball nicht an der Torfrau vorbei im Tor unterbringen. So kam es, wie es kommen musste: in der 17. Spielminute erzielte Vettelschoß das 1:0 nach einem Missverständnis zwischen Abwehrspielerin und der Ersatztorhüterin. Doch auch danach ließen die Rot-Weißen nicht die Köpfe hängen; einige Male wurde Vettelschoß in Bedrängnis gebracht, doch in der 57 Minute erzielten die Gastgeberinnen das 2:0 nach einem Eckball. Nur eine Minute später war eine Abwehrspielerin des SVR mit den Gedanken noch nicht wieder beim Spiel und erleichterte somit das 3:0 für die Gastgeberinnen. Wieder einmal waren die B-Juniorinnen des SVR unter Wert geschlagen.



    Es spielten: Hannah Jebdreizik, Rebecca Simo, Nikola Lübbering, Lisa Rohrwasser, Valeska Groß, Vanadis Thees, Chiara Leven, Lena Gräf, Teresa Tafel, Jutta Federhen, Fabiana Glos und Katharina Dietl

    Am Samstag, den 7. Mai traten die B-Mädels dann „im eigenen Haus“ gegen die fünf Punkte vor ihnen liegende Mannschaft aus Andernach an. Die Gäste bestimmten ca. die ersten 15 Minuten das Spiel. Hervorgerufen wurde dies aber durch unverständliche und vor allem die Abwehr stark verunsichernde Entscheidungen des Schiedsrichter-Lehrlings. Abseitsstellungen, und zwar sehr deutliche Abseitsstellungen von mehreren Metern, wurden nicht abgepfiffen. So fiel auch das gänzlich unverdiente Tor für die Gäste aus Andernach. In der 18 Minute nahm eine mindestens 10 Meter (!) im Abseits stehende Gästespielerin den Ball an, lief alleine auf das Tor und schob den Ball zum 0:1 ein. Die auch seitens der Gäste zugegebenen, berechtigten Proteste führten aber weder zu einer Rücknahme der Tor-Entscheidung noch zur Leistungsbesserung. In der 36. Minute erzielte dann Chiara Leven den längst fälligen und verdienten Ausgleich auf Zuspiel von Niki Lübbering.

    In der Halbzeit schwor man sich darauf ein: wir packen es noch, wir wollen endlich wieder einmal 3 Punkte. Während die Gäste nachließen, kamen die Rot-Weißen immer häufiger vor deren 16er. In der 55. Minuten erlöste Luisa Weber mit einer Direktabnahme nach Eckball von Fabiana Glos das Team und erzielte das 2:1. Der SVR blieb weiter am Drücker und war nur noch ein Mal kurz vor Schluss durch einen Freistoß in Gefahr. Doch Michelle Düchting lenkte den Ball aus dem Torwinkel ins Aus.

    Es liefen auf:
    Chiara Leven, Luisa Weber, Nikola Lübbering, Lisa Rohrwasser, Fabiana Glos, Valeska Groß, Sabine Weber, Teresa Tafel, Lena Gräf, Jutta Federhen, Michelle Düchting, Katharina Dietl, Eileen Pertz, Vanadis Thees, Nina Thyssen

  • Wintercup 2011 E-Mädchen

  • E-Juniorinnen in neuen Trikots

    E 5.11.2010 EH

    Nachdem unsere E-Mädchen am 29.10. einen neuen Satz Langarmtrikots für die kalte Jahreszeit von Frank Augustin in Empfang genommen hatten, wurden gleich im Anschluss beim Heimspiel gegen Freirachdorf die Punkte eingefahren. Nach dem 6:1 Sieg war auch der Sponsor davon überzeugt, dass die neuen Trikots Glück bringen.

    Am 5.11. mussten unsere Mädels dann nach Montabaur.

    Das Team des Gegners ging nicht nur Verlustpunktfrei sondern auch ohne Gegentor in dieses Spiel. Bis es endlich zum Start des Spieles kam, mussten die Rheinbreitbacherinnen zunächst eigentlich eine Tortur über sich ergehen lassen. Die Umstände sprachen nicht gerade für Gastfreundlichkeit, aber unsere Mädels wollten einfach nur Fußballspielen.


    Zum Spielverlauf sei hier nur erwähnt, dass es noch kein Team geschafft hat den Ball im Montabaurer Gehäuse unter zu bringen. Aber das Mädels, haben wir geändert!!!
    Das allererste und einzigste Gegentor haben die Rheinbreitbacherinnen erzielt.

    Und im Rückspiel versuchen wir 2 Tore zu machen ;-)

    Für den SVR spielen:
    Alina Röder, Sarah Leo, Anna Salomonson, Valentina Wambach, Saskia Waerder, Paula Kneilmann, Josephine Staaden, Josephine Pedersen, Olivia Hopp, Susanna Schulte, Rieka Wohlrab.

  • E-Juniorinnen mit dem ersten Sieg

    E 24.9.2010 EH

    In ihrem vierten Spiel hat die völlig neu zusammengestellte Truppe ihren ersten Sieg errungen. Am Freitag war das Team des TuS Asbach zu Gast.
    Ähnlich, wie es den Rheinbreitbacherinnen am vergangenen Wochenende erging, standen dem Gegner fast nur sehr junge und unerfahrene Mädels zur Verfügung.
    So gelangen den Rot - Weißen auch gleich in den ersten Minuten einige Tore.
    Zum einen um den Gegner nicht abzuschlachten und zum anderen um den eigenen Küken die Gelegenheit zu geben Erfahrung zu sammeln, fanden sich während diesen Spiels die „alten Hasen“ öfter auf der Auswechselbank wieder.


    Deutlich zu erkennen war, dass sich das Zusammenspiel jede Woche verbessert und die Raumaufteilung so langsam jedem klar wird. Einzig die Chancenauswertung ließ noch zu wünschen übrig. Bei einem 13:0 Erfolg ist klar, dass die Torfrau an diesem Tag etwas gelangweilt war.

    Für den SVR spielten:
    Alina Röder, Sarah Leo, Anna Salomonson, Valentina Wambach, Saskia Waerder, Paula Kneilmann, Josephine Staaden, Josephine Pedersen, Olivia Hopp, Susanna Schulte.

    Das nächste Spiel unserer E-Juniorinnen findet am
    Freitag den 29.10.2010 um 18:00 Uhr in Rheinbreitbach statt,
    dann ist die SG Wienau/Freirachdorf zu Gast.

  • E-Mädchen mit Riesenkampfgeist

    E 10.9.2010

    Unsere E-Juniorinnen können die Saison nur mitspielen, weil einige F-Juniorinnen/Bambinis ihre Unterstützung zugesagt haben. Am Wochenende fielen allerdings ausgerechnet von den Mädchen im E Jugendalter auch noch 3 aus. So musste der SVR am Freitag in Rengsdorf mit 7 Spielerinnen antreten und hatten keine Auswechselspieler. 3 Mädchen aus der F-Jugend mussten somit nicht nur von Anfang an sondern auch durchspielen.

    Trainer Stefan Staaden kommentiert das Spiel so:

    Dafür haben wir sensationell gut gespielt und gegen bislang immer ungefähr gleichstarke Rengsdorfer nur 3:2 verloren.

    Mein Kompliment noch mal an jede einzelne der 7 Spielerinnen. Die „Frischlinge“ wussten mich bisher bei beiden Spielen mit deutlichen Leistungssteigerungen zu überraschen.

    Jose (Josephine Pedersen) hat im Mittelfeld und Sturm keinen Ball verloren gegeben und eine Menge Zweikämpfe gewonnen. Paula hat in der Abwehr eine hervorragende läuferische Leistung erbracht und ist jedem Ball und Gegner hinterher geeilt und hat ihn bzw. sie gestellt. Olivia hat durch ihr klasse Stellungsspiel überzeugt und hat ihre linke Abwehrseite permanent zugestellt. Alina hat als „alter Haudegen einen vorzüglichen Abwehrchef gegeben und die unerfahrenen Spielerinnen geleitet. Anna hat vermutlich mehr km gelaufen als alle andere Spielerinnen zusammen und vorne und hinten gekämpft und gerackert was das Zeug hielt. Und das obwohl sie in der 2. Hälfte im Tor stand. Tini hat ebenso positionsübergreifend dort gespielt wo der Brennpunkt war und hat in beiden Spielen eine Leistungssteigerung zur letzten Saison gezeigt. Josi (Josephine Staaden) hat nach 1. Hälfte im Tor in der 2. Halbzeit auf 2:1 und später auf 3:2 verkürzt. 2 Chancen, 2 Tore. Ich habe immer doppelt so viele Chancen benötigt.

    Fazit: Im Rückspiel mit Auswechselspielerinnen, oder einer etablierten Spielerin mehr oder auch eingespielteren F-Mädels, wie auch immer schießen wir Rengsdorf aus dem Stadion an der Westerwaldstraße.

    Und am Sonntag fahren wir gegen Ellingen die ersten 3 Punkte ein. Ich empfehle also statt Kaffee und Kuchen einen schönen Nachmittag an der frischen Luft im Rheinbreitbacher Stadion.

  • E-Mädchen erkämpfen sich den ersten Punkt!

    E 4.9.2010 EH

    Nachdem die meisten Mädels erst diese Woche wieder aus dem Urlaub zurück waren, konnte man vor dem Spiel niemand sagen wie stark das Team den SVR einzuschätzen ist.
    Im Laufe der Woche wurden in Windeseile gleich 4 Mädels aus der Schnuppergruppe, also zum Teil 2 Jahre jünger, mit Spielerpässen ausgestattet um überhaupt ein komplettes Team zu haben. Lediglich 5 Spielerinnen, die bereits Spielerfahrung hatten mussten die Neulinge ins Spiel einbauen.


    Zum Erstaunen der zahlreichen Zuschauer ging Rheinbreitbach bereits nach wenigen Minuten mit 1:0 in Führung. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem Sarah Leo im Tor etliche Chancen des sehr erfahrenen und fast professionell auftretenden Gegners zu Nichte machte.
    Nach dem 1:1 Gegentreffer, folgte allerdings auch gleich die 2:1 Führung für Rübenach.
    Mit dem sprichwörtlichen Rheinbreitbacher Kampfgeist schafften die Mädels im Rot-Weißen Trikot aber den 2:2 Ausgleich. Den ersten Punkt, für die in aller Schnelle zusammengewürfelte Truppe, hielt in der 2.Halbzeit Josephine Staaden im Tor fest.

    Insgesamt kann man sagen die Mädels haben sich diesen Punkt hart erkämpft und damit auch hoch verdient. Was bemerkenswert war, des Gegners Spiel war nur auf 2 Spielerinnen zugeschnitten, während die Rheinbreitbacherinnen sich im Zusammenspiel übten. Jede Spielerin konnte auf jeder Position eingesetzt werden und man darf gespannt sein, was diese Truppe erst leisten kann, wenn die Mädels ein paar Wochen gemeinsam trainiert und gespielt haben.